Taktik
p-2siehe auch Kampf, Krieg, Revolution, Manipulation, Schein, Organisation, Konkurrenz, Mittel, Methode, Interesse


001 "Die Freiheit muß schon während der Revolution und erst recht nach deren Sieg sofort und um jeden Preis gewährleistet sein, weil sie sonst auf unabsehbare Zeit verlorengeht. Sind nämlich die Revolutionäre autoritär organisiert, so wird auch die von ihnen errichtete nachrevolutionäre Gesellschaft autoritär sein."

002 Es gibt keinen größeren Irrtum als den Glauben, Ziele und Zwecke seien eine Sache, Methoden und Taktiken eine andere.

003 "Politische Arbeit ist immer gemeinsame Arbeit."

004 Es ist unmöglich die Struktur der Macht mit Machtmitteln zu verändern.

005 Das wahre Problem, das es zu lösen gilt ist nicht das politische Problem, sondern das wirtschaftliche.

006 Vom Mißtrauen zum Vertrauen, von der Taktik zur Offenheit.

007 Ein Ziel, das gerechte Mittel braucht, ist kein gerechtes Ziel.

008 Auch durch die List der Vernunft stellt sich das Problem des Bösen.

009 Für den Leib die Gewalt - für die Seele die Lüge.

010 Fehler in der feindlichen Armee auslösen durch die Erweckung des Scheins.

011 Wenn der Sozialismus ein ewiges Werden ist, sind seine Mittel sein Ziel.

012 Die Realisierung der Individualität des Menschen ist ein Ziel,das niemals irgendwelchen Zwecken untergeordnet werden kann.

013 Wir bekämpfen nicht Personen, sondern Irrtümer, Handlungsweisen und Rollen, sowie Fehlverhalten in wirtschaftlichen, politischen, moralischen, religiösen und kulturellen Systemen.

014 "Eine wahrhaft organische Revolution ist in Wahrheit niemandes Werk, auch wenn sie Boten hat und Vollbringer hat."

015 Verteufelungs-, Vernebelungs- und Verschleierungstaktik.

016 Die Spaltung der Arbeiter in politische und wirtschaftliche Organisationen ist unsinnig.

017 Die gewaltfreie Aktion zielt beim Gegner auf die Änderung seines sozialen Verhaltens.

018 "Die Feindschaft gegen das Theoretische richtet sich in Wahrheit gegen die verändernde Aktivität, die mit dem kritischen Denken verbunden ist. Bei der überwiegenden Mehrheit der Beherrschten steht die unbewußte Furcht im Weg, theoretisches Denken könnte die mühsam vollzogene Anpassung an die Realität als verkehrt und überflüssig erscheinen lassen."

019 Solange Ungerechtigkeit auf Erden herrscht, ist der Krieg notwendig.

020 "Die ökonomische Emanzipation der Arbeiterklasse ist der große Endzweck, dem jede politische Bewegung als Mittel unterzuordnen ist."

021 Neuordnung des öffentlichen Lebens von den Gemeinden her.

022 "Die freien Seelen haben eine Triebfeder, die mächtiger ist, als alle Regeln der Taktik."

023 Solange man einem zentralisierten Gegner gegenübersteht, kam man nicht auf zentrale Organisation verzichten.

024 Der wirkliche Kampf ist nicht der politische, sondern der, der aller Politik ein Ende setzt.

025 Heimtücke, Hinterlist und Verrat als die mörderischen Waffen des Geistes

026 "In der revolutionären Tätigkeit fällt das Sich-Verändern mit dem Verändern der Umstände zusammen."

027 Jesuitischer Grundsatz und bolschewistische Taktik: Der Zweck heiligt die Mittel.

028 Eine revolutionäre Bewegung muß Wissen entmystifizieren und Verschleierung und Vernebelung als geheimnisvolles Wissen enttarnen und Erkenntnis zum Besitz aller Menschen machen.

029 Unrecht geschieht entweder durch Gewalt, oder durch List.

030 Das Ziel des Kämpfenden ist das Ende der Fremdherrschaft.

031 "Die Arbeiterklasse ist unfähig, die Revolution aus eigener Kraft zu machen."

032 Die Anleitung zur Revolution ist zugleich eine Anleitung zur Produktion.

033 "Unser geistiges Leben ist desorganisiert. Die Überorganisierung unserer öffentlichen Zustände läuft auf ein Organisieren der Gedankenlosigkeit hinaus."

034 Man muß die schon bestehende Unordnung möglichst schnell auf den höchsten Gipfel treiben.

035 Keine permanente Autorität, sondern nur eine für den Bedarfsfall.

036 "Wenn man die Gewalt in der Hand hat, muß man der Schlange mit einem Male den Kopf zertreten, d.h. nicht, unter den Feinden ein Blutbad anrichten, oder ihnen ihre Freiheit rauben, sondern ihnen die Mittel nehmen uns zu schaden."

037 Es ist einfacher zu erobern, als zu herrschen.

038 "Man muß ein großes Feuer anzünden mit Banknoten, Wechseln, Testamenten, Steuerlisten, Miet- und Pachtkontrakten, Schuldverschreibungen und ähnlichem."

039 Mit möglichst geringem Verlust an Opfern dem Feind möglichst hohe Niederlagen beizubringen.

040 eine Nebelwand verbirgt die wahren Interessen.

041 Das Chaos der Freiheit zu schaffen und zu ertragen, indem allein Entwicklung möglich ist.

042 Die Massen reagieren auf die Negation ihrer materiellen Bedürfnisse

043 Auf das Nahe kann man leichter einwirken, als auf das Entfernte.

044 Gerechtigkeitsgrundsätze werden aufgestellt, damit Gewalt und List unterbunden werden.

045 "Gewaltlosigkeit ist besser als Gewalt, Gewalt ist aber besser als Feigheit."

046 Das strategische Ziel muß die Zerstörung des Imperialismus sein.

047 "Wir wollen nicht Revolution, wir sind Revolution."

048 Eine wirklich revolutionäre Bewegung kann keine Klassenangelegenheit sein.

049 "Intrigen gehören nun mal zur Politik und wenn es einem guten Zweck dient, ist dagegen nichts einzuwenden."

050 Die Arbeiterbewegung ist ihrem ganzen Wesen nach international.

051 "Auf steigen wir hinab und verwirren dort ihre Sprache, daß keiner mehr die Sprache des anderen verstehe."

052 In der Geschichte gibt es keinen endgültigen Sieg der Gewalt über die Idee.

053 Es gibt keine Publikationsmittel, die nicht vom Kapital kontrolliert würden.

054 "Nieder mit der Politik. Es lebe der unmittelbare ökonomische Kampf."

055 "Revolutionen können nur so gemacht werden, wie alle anderen Revolutionen gemacht worden sind - nämlich dadurch, daß die Leute, die sie wollen, jene Leute, die sie nicht wollen töten, zwingen, einschüchtern etc."

056 Die Gewerkschaften müssen sich der Produktionsmittel bemächtigen und die Produktion selbst übernehmen.

057 Die Zerstörung der politischen Gewalt ist die erste Aufgabe des Proletariats.

058 "Wer nicht mit uns ist, ist gegen uns."

059 Der eigentliche Kampfplatz, auf dem sich die letzte Revolution abspielen muß, ist die menschliche Seele.

060 Die Enteignung der Häuser ist der Kern der ganzen Sozialrevolution.

061 "Den Staat zu gebrauchen, um den Staat zum Verschwinden zu bringen."

062 Macht besteht ja gerade darin, die Wirklichkeit so zurechtzubiegen, daß sie unseren Planen entspricht.

063 "Es gibt keine Unschuldigen."

064 Es gibt keinen ausschließlichen Weg, der zur Wahrheit führt, nicht einmal einen besten Weg.

065 Der ursächliche Terror wird von der etablierten Gewalt ausgeübt.

066 Man muß die Entscheidungsmacht auf die ganze Bevölkerung dezentralisieren. Das allein ist Demokratie.

067 Es ist unmöglich die Freiheit mit Mitteln zu verwirklichen, die selber unfreiheitlich sind.

068 Die Totalität der Wirklichkeit ist jeder Veränderung entrückt und absolut unveränderlich.

069 Das Individuum ist der eigentliche Zielpunkt von Reformen.

070 Die Fabrik ist die Organisation des Feindes.

071 Die soziale Revolution ist keine Parteisache.

072 Ohne revolutionäre Theorie kann es keine revolutionäre Bewegung geben.

073 Das wahre Problem ist nicht das politische, sondern das soziale.

074 "Nur als Krieger kann man den Weg des Wissens ertragen."

075 Die Organisation muß der Sturz des Kapitals und der Gewalt sein.

076 Mittel sind Zwecke im Entstehen, sind Zwecke im Prozess.

077 Die Mitteldes Angriffs und der Verteidigung haben keine Grenzen.

078 Man muß das Eigentum und den Staat zerstören. Das ist das ganze Geheimnis der Revolution.

079 Wer sich im Recht und in der moralischen Position des Verteidigers weiß, kämpft besser.

080 "Einen Felsen, der mir im Wege steht umgehe ich solange, bis ich Pulver genug habe, ihn zu sprengen."

081 "Jedem Einzelnen tut Umsturz, innere Entzweiung, Auflösung des Bestehenden und Erneuerung not, aber nicht, daß er sie anderen aufzwinge."

082 Anarchismus ist die Verwirklichung der Freiheit durch die Freiheit.

083 Alle Mittel und Zwecke sind Fesseln.

084 Wenn man die Macht des dunklen Geistes überwinden will, muß man dessen Methoden gegen ihn selbst anwenden.

085 Die Wahrheit ist kein Zweck.

086 Der Friede ist ein Nebenprodukt und nicht Selbstzweck.

087 Die Wiederholung einer Wahrheit ist eine Lüge.

088 Diese Idioten lassen sich den politischen Kampf auf den Wahlkampf beschränken.

089 Der Staat ist ein Kampfinstrument in der Hand der herrschenden Klasse.

090 Politik ist die Art, wie du dein Leben lebst.

091 Die Revolution muß notwendigerweise gewaltsam sein. Es geht darum, der Gewalt Gewalt entgegenzusetzen, um dann die Gewalt endgültig abzuschaffen.

092 Der Ausgangspunkt jeder Freiheit ist die Individualität des Einzelwesens, die das Maß aller Dinge ist.

093 "Diejenigen, die von der menschlichen Dummheit leben, kultivieren dieselbe in einem so hohen Maße, daß man unfähig wird, die einfachsten Dinge noch klar zu erkennen."

094 "Mit allen Mitteln, Kunstgriffen, illegalen Methoden, Hinterhältigkeit, falschen Vorspiegelungen."

095 Die Wahrheit ist eine der mächtigsten Waffen derjenigen, die nicht über Macht verfügen.

096 Das verbotene Wort gewinnt eine besondere Überzeugungskraft.

097 Das Partikulare allein ist veränderlich.

098 reformistische Detailforderungen

099 Der richtige Weg liegt vor uns, jetzt und hier. Es bedarf keines Regierungswechsels und nicht irgendwelcher weltpolitischer Vorgänge um aktiv werden zu können.

100 Das Gewohnte ist noch herrschender, als das Mächtige.

101 "Sobald ein Mensch, wenn er um höheren Lohn kämpft, nicht auch im Willen hat, daß die Gesellschaft verschwindet, die ihn dazu zwingt, überhaupt nur um Lohn kämpfen zu müssen, wird er auch im Lohnkampf nichts gründliches erreichen."

102 Der bestehende bürgerliche Staat soll nicht verändert, sondern zerschlagen werden.

103 Müssiggang ist Revolte.

104 Veränderungen durch Geld sind keine Veränderungen.

105 Verwirrung, die der Auflösung einer Gesellschaftsform voranzugehen pflegt.

106 Nur die Arbeit kann uns retten, nichts anderes.

107 "Der Lahme kommt auf einem guten Weg schneller voran, als der Läufer außerhalb."

108 Die psychischen Mauern sind der eigentliche Schutz der Machthaber.

109 Die Konsumssphäre ist der Kampfplatz der Weltrevolution.

110 Das Volk kämpft mit Stimmzetteln, anstatt mit Waffen.

111 Politische Resignation ist eine Folge von falscher Theorie.

112 Gesundheit als Mittel oder als Selbstzweck.

113 Der Geist der Revolte ist die Weckung politischen Bewußtseins und systemsprengender Einsichten.

114 Die Revolution soll nicht für, sondern durch das Volk gemacht werden.

115 Man kann nur sich selbst befreien.

116 Für den Herrschenden werden Menschen zum Material.

117 Bewußtseinsbildung ist das praktische Nahziel.

118 demokratische Methode der Überzeugung und nicht des Zwangs.

119 Es ist der Übergang, der Probleme aufwirft, nicht das Ziel selbst.

120 Das System selbst, nicht nur seine Nutznießer sind der eigentliche Feind.

121 Revisionismus: durch Demokratie zum Sozialismus.

122 erst die Macht, dann das Programm

123 "Jede Untersuchung der heiligen Gebilde und überindividuellen Formationen ist revolutionär."

124 Das Volk handelt nicht nach Plänen, sondern in einer Aufwallung.

125 "Man kann nie eine Revolution machen, man kann immer nur einer Revolution, die schon in den tatsächlichen Verhältnissen einer Gesellschaft eingetreten ist, auch äußere rechtliche Anerkennung und konsequente Durchführung geben. Eine Revolution machen wollen ist die Torheit unreifer Menschen, die von den Gesetzen der Geschichte keine Ahnung haben."

126 Organisation wurde zum Ersatz für politische Aktionen.

127 "Kenne den anderen, kenne dich selbst, und du wirst in hundert Schlachten nicht unterliegen."

128 "Laßt euch nicht provozieren! Weist die Versuche ab, die Euch zu geheimen Verbindungen und Putschen reizen wollen! Haltet fest an der Losung, die wir euch so oft zugerufen: An unserer Gesetzlichkeit müssen unsere Feinde zugrundegehen."

129 "Es gibt keine Krise der Arbeiterbewegung, sondern nur eine Krise ihrer Theorie."

130 Die Kritik ist gewöhnlich noch eine halb-gewaltsame.

131 "Die theoretische Arbeit, überzeuge ich mich täglich mehr, bringt mehr zustande in der Welt, als die praktische; ist das Reich der Vorstellung revolutioniert, so hält die Wirklichkeit nicht aus."

132 Die Qualität einer Taktik ergibt sich aus der Qualität der Wertvorstellungen und Ziele, die ihr zugrunde liegen.

133 "Was hilft mir das Feierkleid der Freiheit, wenn ich daheim im Sklavenkittel."

134 Jeder, der die Prinzipien der Gerechtigkeit verneint ist unmoralisch.

135 "Beim Training zum Revolutionär ergibt sich das delikate Problem einer 'Vergesellschaftung' gegen die Gesellschaft, d.h. einer Sozialisation in eine Kontradefinition der Wirklichkeit hinein kontra, die offiziellen Legitimatoren."

136 Revolution ist kein Resultat, sondern ein Prozess.

137 Nicht das Politische, sondern das Ökonomische ist der Hebel, der die Bewegung lenkt.

138 Der permanente Widerspruch zwischen Provisorium und Institution ist antreibend und stimulierend.

139 Die Frage des Bewußtseins ist die entscheidende Frage der Revolution.

140 Man kann von einer Massenbewegung nicht verlangen, daß sie sensibel und bewegliche neue geistige Strömungen als erste und mit ihnen experimentiert, das kann nur eine Minderheitenbewegung.

141 "Gleichwohl zeigt die Erfahrung unserer Tage, daß diejenigen Fürsten Großes vollbracht haben, die auf ihr gegebenes Wort wenig Wert gelegt und sich darauf verstanden haben, mit List die Menschen zu hintergehen; und schließlich haben sie sich gegen diejenigen durchgesetzt, welche auf die Redlichkeit gebaut hatten. Ihr müßt nämlich wissen, daß es zweierlei Kampfweisen gibt: die eine mit der Waffe der Gesetze, die andere mit bloßer Gewalt; die erste ist dem Menschen eigen, die zweite den Tieren; da aber erstere oftmals nicht ausreicht, ist es nötig, auf die zweite zurückzugreifen."

142 Demokratie am Arbeitsplatz.

143 "Denn jede unvollendete Revolution - das heißt eine Revolution, die nicht zur wirklichen und totalen Emanzipation der Arbeit führt - ist auf die eine oder andere Weise zum Scheitern verurteilt."

144 "Denn wenn es sich um eine soziale Revolution handelt, so muß man sich um die Organisation der Revolution kümmern und nicht um die Organisation der Macht."

145 "Es ist selbstverständlich, daß es kein legales Mittel der Emanzipation geben kann, wo doch das Gesetz ausschließlich dazu bestimmt ist, den Zustand zu verteidigen, der zerstört werden soll."

146 "Jede politische Organisation ist notwendigerweise die Herrschaftsorganisation zu Gunsten einzelner Klassen und zum Nachteil der Massen und wenn das Proletariat die politische Macht ansich reissen wollte, müßte es auch zu einer herrschende und ausbeutenden Klasse werden. Deshalb ist die Vernichtung jeder politischen Macht die erste Pflicht des Proletariats."

147 Die ökonomische Befreiung ist Grundlage aller anderen Befreiungen.

148 "Die gesellschaftliche Umgestaltung erfordert eine gründliche geistige Vorbereitung des Volkes und ist ohne wissenschaftliche Erkenntnisse und geduldige Bildungsarbeit nicht zu erreichen."

149 In der langen Geschichte ihres Kampfes um die politische und soziale Emanzipation ist anscheinend in der Arbeiterbewegung die Erkenntnis gewachsen, daß ohne Organisation, ohne Disziplin und ohne Macht keine grundlegenden Veränderungen erreichbar sind.

150 "Wer das Wort zerstört, kann auch das System zerstören."

151 Die revolutionäre Arbeit erfüllt die Kriterien nicht entfremdeter Arbeit. Nicht entfremdete Arbeit ist nur möglich als Revolution.

152 "Das Wort revolutionär darf nur angewendet werden auf Revolutionen, deren Ziel die Freiheit ist."

153 "Revolutionen sind eine schreckliche Sache, aber sie sind notwendig, wie Amputationen, wenn irgendein Glied in Fäulnis geraten. Da muß man schnell zuschneiden und ohne ängstliches Innehalten. Jede Verzögerung bringt Gefahr, und wer aus Mitleid oder aus Schrecken, beim Anblick des vielen Blutes, die Operation nur zur Hälfte verrichtet, der handelt grausamer, als der schlimmste Wüterich."

154 "Freiheit kann nur durch Freiheit geschaffen werden."

155 "Der Wille, nicht die ökonomischen Bedingungen, ist die Grundlage seiner sozialen Revolution."

156 "Das Problem der Bewußtwerdung wird gelöst werden, oder wir werden scheitern."

157 Auf der Grundlage der Prinzipien menschlicher Wahrheit, Gerechtigkeit, Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit eine neue Welt aufzubauen.

158 "Konfusion ist mächtiger, als das Schwert."

159 Es ist unzweckmäßig zuzuschlagen, solange der Feind nicht isoliert ist.

160 Lächerlichkeit tötet.

161 Gewalt und Betrug sind im Kampf die Kardinaltugenden.

162 "Wenn Breton seine inneren Experimente am Rande einer revolutionären Aktivität oder parallel zu ihr glaubt verfolgen zu können, dann ist er im Voraus verurteilt: das liefe nämlich wieder darauf hinaus, daß eine Befreiung des Geistes auch in Ketten möglich sei, zumindest bei bestimmten Leuten, und daß die Revolution infolgedessen nicht so dringlich wäre."

163 "Revolutionen sind die Folgen des politischen Niedergangs eines Staatswesens, sie sind niemals dessen Ursache."

zuschriften
Hinweis: Bei den nicht näher gekennzeichneten Textstellen handelt es sich um Passagen, die in verschiedenen Quellen mehr oder weniger sinngleich auftauchen, so daß nicht klar ist, wer von wem abgeschrieben hat.