Frieden
p-2siehe auch Gerechtigkeit, Gleichheit, Liebe, Moral, Sicherheit, Ordnung, Recht

001 Friede ist nicht nur ein Zustand äußerer Gewaltlosigkeit.

002 Die Menschen streben ursprünglich nicht nach Frieden, sondern nach Befriedigung.

003 das pseudofriedfertige Zusammenleben.

004 Wirklicher Friede ist ein für alle Beteiligten optimale und lebensfördernde Austragung sozialer Konflikte.

005 Die Ruhe des Sichselbstgleichen.

006 Ohne sittliche Tugenden gibt es keinen Frieden.

007 Sprache, Eigentum und Arbeit sind die Hauptmedien der Integration.

008 Aufgabe des Staates ist es, nach innen den Frieden des Volkes zu bewahren.

009 "Absolute Ruhe ist nur denkbar, wo keine Materie ist."

010 ohne Sorge, d.h. selig

011 "Bei der zu bevorzugenden Tatbestandsfeststellung kommt es nicht so sehr darauf an, daß die absolute Wahrheit eruiert wird, sondern daß des Streitens ein Ende werde. Hätte das Suchen nach dem 'wirklichen' Tatbestand, das forschen nach der 'Wahrheit' kein Ende - und wie könnte es ein Ende haben, da dem Menschen doch absolute Wahrheit unerreichbar bleibt -, dann würde das gerechteste Recht im Prozess seiner Anwendung vereitelt. Darum will das positive Recht vor allem eine Friedensordnung sein. Auch im Interesse von 'Ruhe und Sicherheit' muß es ausgeschlossen sein, daß jeder beliebige seine subjektive Meinung über das, was gerecht sei, an Stelle der von der 'berufenen Autorität' gesetzten Normen stellen dürfe. Anstelle des Ideals der Gerechtigkeit tritt mit dem Prinzip der Rechtskraft das Ideal des Friedens. Und dieses Friedensideal ist dem Gerechtigkeitsideal direkt entgegengesetzt."

012 "Die Leute streben danach, ihre Wertkonflikte unter Kontrolle zu halten. Sie wünschen, sie aus ihrem Denken zu halten und haben Geschick darin, sie zu übersehen. Konventionen, Stereotype und bequeme Lücken im Wissen über die soziale Wirklichkeit tragen erfolgreich dazu bei, den Leuten eine relative Gewissensruhe zu bewahren."

013 Religion ist der Ausgleich mit der Gesamtheit des Gegenstehenden, das ist der Ausgleich mit "Gott", bzw. der "Wirklichkeit". Dieser Wille ist für Kant das einzig wirklich Wertvolle auf der Welt. Der Ausgleich bewirkt den religiösen "Frieden", der seine letzte Krönung im Tod findet.

014 "Dann wird zwischen der Welt des Gedankens und der Welt der Wirklichkeit kein Unterschied mehr sein. Es wird 'eine' Welt sein und der Friede des goldenen Zeitalters sich verkünden."

015 Gewaltlosigkeit ist Prinzip und Kampfmethode.

016 Die Bewegung ist gespalten in Gewaltfreie und Militante.

017 Gewalt ist das Schlüsselwort der Friedensbewegung.

018 Wer aggressive Gewaltanwendung und defensive Gewaltabwehr gleichsetzt, verwirrt nur die Begriffe.

019 "Hippie-Pazifismus ist die Ideologie für den Sieg der Nazis."

020 Moralische Gewaltlosigkeit bedeutet bedingungsloses Freisein von jedem Moralismus.

021 Reformisten sehen die Möglichkeit einer friedlichen Veränderung des kapitalistischen Systems.

022 Das kapitalistische System ist durch friedliche Mittel, wie Wahlen und Lohnkämpfe, nicht zu beseitigen.

023 Äußere Gewaltlosigkeit ist normal für das Funktionieren des Kapitalverhältnisses.

024 Durch Gewalt wird niemals Frieden geschaffen, mag sie noch so hinterlistig sein.

025 "Eine auf der Grundlage der Gewaltfreiheit organisierte und geleitete Gesellschaft wäre die reinste Anarchie. Die nächste Annäherung an die reinste Anarchie wäre eine auf Gewaltfreiheit gegründete Demokratie."

026 In der gewaltfreien Aktion wird nicht die Person des Gegners angegriffen, sondern seine gegenwärtige Rolle in einem ungerechten System.

027 "Die Aufständischen gehen von der Hypothese aus, es sei möglich, daß dem Gegner im Verlaufe des Konflikts klar wird, die von ihm beanspruchten Privilegien entsprechen nicht seiner wahren, humanen Interessenlage."

028 Ohne Gewalt gibt es keine Herrschaft.

029 Die Blumen der Hippies unterlagen den Knüppeln des Systems.

030 Nur aus der Erkenntnis Gottes entspringt die höchste Seelenruhe, die möglich ist.

031 die ewige Ruhe des Grabes, die Kirchhofruhe.

032 Pazifismus läßt sich niemals realisieren.

033 Sicherheit gibt Frieden, Angst erzeugt Unruhe.

034 "Weil friedliche Agitation und passiver Widerstand in den Händen der Freiheit tödlichere Waffen gegen die Tyrannei sind, als alle anderen Waffen, deshalb trete ich für dieselben ein, und weil Gewalt die Tyrannei stärkt, deshalb verurteile ich sie. Krieg und Autorität sind Brüder; Friede und Freiheit sind Brüder."

035 In der Mystik aller Zeiten und Länder ist Selbstvergessenheit die Grundvoraussetzung nicht nur für den Frieden der Seele, sondern auch für jedes vollkommene Werk.

036 Ohne Weisheit gibt es keinen Frieden und kein Glück. Das bloße Wissen allein reicht nicht aus.

037 Der Friede ist lediglich ein Nebenprodukt und nicht etwa Selbstzweck, ein notwendiges Endergebnis mit eigentlich zweitrangiger Bedeutung.

038 Der Ehrgeiz ist eine Unzufriedenheit mit sich selbst.

039 "Absage an die Gewalt - die Idee des Anarchismus."

040 Das Verlangen nach Frieden ist oft nur eine reine Nützlichkeitserwägung um der Annehmlichkeit eines Kompromisses wegen.

041 Das Ich ist im Prinzip friedlos.

042 Der Mensch wird nie befriedigt sein, ehe er nicht den Tod besiegt hat.

043 Wer das Tao hat, durch den verbreiten sich Friede und Glück. Das Tao-Wissen der schöpferischen Ruhe. Alles fühlen, nichts tun.

044 "Wie selig ist der Mensch, der weder will, noch weiß."

045 Echter Friede kann sich erst einstellen, wenn wir uns vom Gesetz der Kausalität, wenn wir uns von Ursache und Wirkung befreit haben und uns unserer Existenz in der Gegenwart bewußt sind.

046 "Wenn der Geist in Frieden ist, leidet der Leib keine Qualen."

047 Frieden ist Harmonie.

048 Konflikte müssen gewaltos, d.h mit den Mitteln vernünftiger Kommunikation gelöst werden.

049 Vollkommen umfassender Friede ist unerschütterlich und unbesiegbar.

050 Friede ist tätige Ruhe, nicht Unbeweglichkeit.

051 Wenn es keine Vorrechte gibt, wird die Gewalttätigkeit ganz von alleine aufhören.

052 Sobald der Friede im Inneren hergestellt ist, wird auch der Krieg mit anderen Staaten aufhören.

053 Wirtschaftliche Zustände sind friedensrelevante Faktoren.

054 Gewaltfreie Methoden sichern zwangsläufig den demokratischen Charakter einer Aktion.

055 Der Friede ist das wichtigste Problem unserer Zeit.

056 Die gängige Machtpolitik muß durch Methoden der Gewaltlosigkeit ersetzt werden.

057 Gewaltlosigkeit ist eine spirituelle Potenz.

058 Seelenfrieden ist das einzige, was zählt.

059 Die Teilnahme aller an der Regierung ist unerläßliche Bedingung für dauerndes Glück und dauernde Ruhe.

060 "Es ist nur für eine kleine Zahl von Weisen gegeben, sich vor der Verderbnis zu bewahren, und die Mässigkeit ist ein Gut, das der gemeine Mann nicht mehr schätzen kann, sobald er sich davon entfernt hat. Die Einfachheit ist nicht mehr beliebt, das Glück hört auf, in einem tätigen Leben und in der Seelenruhe zu bestehen, die gesellschaftlichen Unterschiede und die Genüsse werden die höchsten Güter, niemand ist mit seinem Stand zufrieden, und alle suchen vergeblich das Glück, dem die Ungleichheit den Zutritt in die Gesellschaft verschließt."

061 "Wer nichts begehrt, der hat alles."

062 Frieden ist relativ, wird stets subjektiv empfunden und ist keine objektive Qualität.

063 Frieden, Freiheit und Gerechtigkeit bedingen sich gegeneinander.

064 Versöhnung der beiden Welten Materie und Geist.

065 "Ein wenig Unruhe gibt den Seelen Spannkraft, und was die Menschen wirklich gedeihen läßt, ist weniger Friede, als Freiheit."

066 "Die Pragmatik der Trennung von Wahrheit und Geltung ist die Pragmatik einer Friedensraison. In ihr triumphiert der politische Wille zum Frieden über den politischen Triumph der Wahrheit."

067 Die unerschütterliche philosophische Ruhe, die erhaben ist über Schmerz, Leid, Angst und alle widrigen Schicksalsschläge.

068 die Idee des Friedens

069 Aufgabe der Friedenserziehung ist es, zu einem erweiterten und geschärften Friedensbewußtseins beizutragen.

070 "Friedensforschung sollte die Wissenschaft von der menschlichen Erfüllung sein."

071 Sicherheit ist etwas, das man gemeinsam hat. Sicherheit ist eine Beziehung. Die Sicherheit einer Partei ist abhängig von der Sicherheit der anderen Partei.

072 Das Ziel von Verteidigung ist Sicherheit.

073 "Anarchie bedeutet Gewaltlosigkeit, bedeutet Nicht-Herrschaft des Menschen über den Menschen, Nicht-Zwang durch die Gewalt des Willens eines oder mehrerer über den der anderen."

074 "Damit zwei in Frieden miteinander leben können, müssen beide den Frieden wollen; besteht nämlich einer der beiden darauf, den andern mit Gewalt zwingen zu wollen, für ihn zu arbeiten und ihm zu dienen, dann wird dem andern - trotz seiner Friedfertigkeit und seiner Bereitschaft zu gegenseitiger Übereinkunft - nichts übrig bleiben, als der Gewalt mit entsprechenden Mitteln Widerstand entgegenzusetzen, sofern er seine Menschenwürde behalten und nicht zur allerniedrigsten Sklaverei verurteilt sein will."

075 "Wir sind keine Pazifisten, weil Frieden nur dann möglich ist, wenn ihn beide Seiten wollen."

076 Die Kategorien sind quasi Ruhepunkte im Denken.

077 Bedürfnisse, Vorlieben und Interessen sind nicht harmonisch, sondern widersprechen einander oft.

078 "Obwohl die Gewaltlosigkeit ein Ziel des Anarchismus ist, muß er sich auf seinen Weg von der harten Erkenntnis leiten lassen, daß die asozialen Kräfte nicht freiwillig abtreten.

079 Friede ist nicht nur eine politische, sondern wesentlich eine seelische Angelegenheit.

080 Die Struktur der Macht beeinhaltet das Friedensproblem.

081 Friede ist Sache der Vernunft.

082 "Die Wahrheit ist die Seele des Friedens."

083 Frieden benötigt eine vernünftige Grenze der Macht.

084 Der Frieden der Person ist eine Identitätsfrage.

085 Der Friede ist eine Forderung.

086 Auch im Umgang des Menschen mit sich selbst gibt es Frieden und Unfrieden.

087 "Erziehung läuft im Kern auf die Beherrschung der individuellen Widerständigkeit gegen Einschränkungen durch Personen und Umwelt hinaus, zielt auf den individuellen Gewaltverzicht bei der Reaktion auf Kränkung bzw. beim Versuch, Befriedigung zu erlangen."

088 Allein die Verwirklichung einer sozialistischen Gesellschaftsordnung ist imstande, dem Militarismus eine Ende zu bereiten und dauerhaften Frieden unter den Völkern herbeizuführen.

089 "Wegen der qualitativen Besonderheit der Individuen ist die Verkehrsbeziehung niemals vollkommen friedlich; daher der Name 'Auseinandersetzung'".

090 Nicht Organisation als solche ist schädlich, sondern ihre Mechanisierung, die alle menschlichen Beziehungen einem bestimmten Schema unterordnen will.

091 Die Individualität ist vielleicht von allen Problemen das schwierigste.

092 Der klassischen Theorie entsprechend liegt der Weg zum Frieden auf dem Weg zum Reichtum.

093 Der Friede ist unteilbar und keine Parteisache.

094 "Zum echten Frieden gehört nicht nur, daß Spannungen fehlen: Gerechtigkeit muß herrschen."

095 Die herrschaftsfreie Kommunikation muß dem Konflikt einen Weg zum Frieden bahnen.

096 Wahrheit ist Gewaltlosigkeit (Satyagraha = Wahrheit und Kraft)

097 Das Parlament ist der institutionelle Mechanismus zur friedlichen Austragung von Konflikten.

098 Arbeit und Frieden gehören zusammen.

099 "Wahrhaft den Frieden will nur, wer den Staat nicht will."

101 Mit dem Teufel gibt es keinen Frieden.

102 Gewalt ist eine Körperfunktion. Wir müssen auch lernen, gegen den eigenen Körper Gewaltlosigkeit zu üben.

103 Gewaltverzicht ist das Grunderfordernis jeder demokratischen Ordnung.

104 Der Gedanke einer konfliktlosen Gesellschaft trägt autoritäre, wenn nicht totalitäre Züge.

105 Eine Konfliktsituation wird immer subjektiv empfunden.

106 Triebkonflikte sind ihrem Wesen nach unlösbar.

107 Nur der vital befriedigte Mensch gibt Frieden.

108 Das Problem der Gerechtigkeit ist ewig.

109 Wahren Frieden können wir nur in uns selbst finden.

110 Der ewig fragende Rationalismus kommt nie zur Ruhe.

111 Nur in der Bereitschaft zum Leiden erweist sich eine Wahrheit.

112 Gewaltloses Handeln ist immer mit Selbstleiden verbunden.

113 Gewalt gegenüber dem Gegner und Gewalt gegen das eigene Ich sind untrennbar miteinander verbunden.

114 Gewaltlosigkeit heißt Liebe.

115 Oft wird nur Ruhe bewahrt, ohne die zugrundeliegenden Konflikte zu beseitigen.

116 Die Friedensstifter versuchen uns von der Bürde der Sinnorientierung zu entlasten.

117 Der äußere Friede wird durch das Recht erzwungen.

118 Der Mensch ist nicht umso glücklicher, je mehr Bedürfnisse er hat.

119 Es kommt nicht darauf an, um jeden Preis Divergenzen zu glätten und zu harmonisieren, sondern mögliche Spannungen fruchtbar auszutragen.

120 Die Spannung zwischen Wissen und Nichtwissen wird niemals überwunden.

121 "Es gibt eine Vielfalt gleichrangiger Werte, deren Forderungen einander widersprechen und deren Konflikt durch menschliche Vernunft nicht gelöst werden kann."

122 Wir sind befugt, uns mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln zu verteidigen.

123 "Die Unruhe wird Ordnung, eben dadurch, daß sie Gegenstand wird."

124 Wer an den Segen des Industrialismus glaubt, hält Wohlstand für die solideste Grundlage des Weltfriedens.

125 die Vernebelungen des Pazifismus

126 Ängste und Nöte schließen Frieden aus.

127 Ohne Mannigfaltigkeit ist Friede lediglich ein leeres Wort.

128 Vom Ich darf kein Frieden erhofft werden.

129 Es ist nicht mehr der Bedarf, sondern die Meinung, die befriedigt werden muß.

130 Abstrakte Gegensatzkonstruktionen, die es in der konkreten Wirklichkeit gar nicht gibt.

131 Zufriedenheit darf nicht in der äußeren Welt, sondern muß in der eigenen Seele gesucht werden. Das Ziel menschlichen Suchens liegt nicht im Vergnügen, sondern in der Genügsamkeit.

132 Es ist nicht unbedingt von Vorteil, ein Ende allen Kampfes und den ewigen Frieden herbeizusehnen. Mit dem Aufhören der schöpferischen Spannungen würde ein totaler Stillstand eintreten.

133 "Friede, Ruhe und Glückseligkeit wohnt allein da, wo es kein Wo und kein Wann gibt."

134 Eine Beziehung ohne Kampf ist langweilig. Wünschenswert ist eine Beziehung mit einem Optimum an Konflikten.

135 Die auf Wahrheit, Freiheit, Gerechtigkeit und Menschlichkeit beruhende Solidarität.

136 Für einen Egoisten gibt es keinen Frieden.

137 "Entweder wir haben einen Körper und können alle seine Bedürfnisse befriedigen, oder wir sind reiner Geist und kennen keine Befriedigung mehr. Befriedigung nämlich setzt Bedürfnisse voraus."

138 "Guter Wille verleiht uns Frieden."

139 Je größer die Vorstellungskraft eines Menschen ist, desto größer ist auch seine Unzufriedenheit.

140 Der Egoismus ist das, was Unfrieden schafft.

141 "Nein! ich kann nicht, wenn ich auch wollte. Und könnt' ich's, so würd' ich's hoffentlich nicht wollen. Mir etwas vorspiegeln, nur um für mich Ruhe, mit anderen Frieden zu behalten."

142 "Das menschliche Herz sucht das Unendliche, weil das Endliche im Unendlichen ruhen will."

143 "In zwei Zuständen nämlich erreicht der Mensch das Wonnegefühl des Daseins, im 'Traum' und im 'Rausch'."

144 Der Mythos sagt, daß Apollo den zerrissenen Dionysos wieder zusammengefügt habe.

145 Der mystische Zug ins Eine und ewig Ruhende.

146 "Frucht des Geistes ist Liebe, Freude und Friede."

147 "Nichts ruht und eint so sehr wie Gleiches..."

148 "Fragte man mich, was die Seele in all ihren Bewegungen my, ich würde antworten: 'Ruhe'."

149 "'Friede' bedeutet Verschiebung der Kampfformen oder der Kampfgegner oder der Kampfgegenstände oder endlich der Auslesechancen und nichts anderes."

zuschriften
Hinweis: Bei den nicht näher gekennzeichneten Textstellen handelt es sich um Passagen, die in verschiedenen Quellen mehr oder weniger sinngleich auftauchen, so daß nicht klar ist, wer von wem abgeschrieben hat.