FreiheitPau Rée - Die Illusion der Willensfreiheit
p-2siehe auch Autonomie, Wille, Wahl, Anarchie, Macht, Ordnung, Zwang, Herrschaft Widerstand

001 Unser gesamtes Erkenntnisvermögen hat zwei Gebiete: das der Naturbegriffe und das des Freiheitsbegriffs.

002 Die Freiheit ist inhaltslos. Wer sie nicht zu benützen weiß, für den hat sie keinen Wert.

003 Die Freiheit ist die Gesundheit der Seele.

004 Freiheit ist Freiheit und nicht das Gute. Das zwangsweise Gute ist nicht mehr das Gute.

005 Die Freiheit muß bis zu dem Recht gehen, auf die Freiheit selbst zu verzichten.

006 Wirkliche Freiheit kann nichts anderes sein, als gleiche Freiheit. Gleichheit hat Vorrang
vor der Freiheit.

007 Freiheit ohne Macht ist Ohnmacht.

008 Das Problem der Freiheit stellt sich nur in der Zeit.

009 Das Böse hat seine Bedeutung als Böses nur, weil es ein Werk der Freiheit ist.

010 Der Redefreiheit sollte die Redegleichheit gegenübergestellt werden.

011 Die einzige Freiheit, die wir nicht haben, ist die Freiheit nicht frei zu sein.

012 Freiheit und Solidarität sind identische Begriffe.

013 Nur von der Freiheit gelangt man zur Einheit.

014 Der Unterdrücker besitzt nicht mehr Freiheit, als der Unterdrückte. Er kann zufrieden sein, wenn er überhaupt in der Lage ist, etwas zu genießen.

015 Die Freiheit ist Gleichheit, weil die Freiheit überhaupt nur im Gesellschaftszustande existiert und es außerhalb der Gleichheit keine Gesellschaft gibt.

016 "Eine ganze Reihe von äußerst wichtigen Verpflichtungen und Relationen sind unabhängig von einer Übereinstimmung zweier gleichwertiger Willenskundgebungen entstanden. Was man noch  Vertrag  nennt, wie die  Schalter-Verträge,  Abkommen mit dem Gas- und Elektrizitätswerk, Beförderungsabkommen, Arbeitsverträge, öffentliche Lasten, kollektive Arbeitskonventionen, sind nur einseitige Zustimmungen zu vorher festgelegten Rechtsordnungen ohne eigentliche Willenskundgebung des  Vertragschließenden;  dieser nimmt nur noch ein Statut an, das ihm auferlegt wird und das er nicht mehr ändern kann; er beugt sich nur noch, da er seine Integration einer bereits konstituierten Gruppe verdankt." - Georges Gurvitch, Grundzüge der Soziologie des Rechts, Darmstadt und Neuwied 1974, Seite 101

017 Die intellektuelle Freiheit ist die kostbarste Form der Freiheit.

018 Paradox der Freiheit: uneingeschränkte Freiheit führt mit Notwendigkeit zum Verschwinden der Freiheit.

019 Kein Individuum und keine Gruppe kann in einer unfreien Gesellschaft frei sein.

020 Das Ideal der Freiheit von allen Einflüssen der Sinnenwelt.

021 Die eigene Freiheit muß unmittelbar bewußt sein.

022 Freiheit ist nicht dem empirischen, sondern dem absoluten Ich eigen.

023 Die Freiheit des Gegensätzlichen charakterisiert endliche Naturen.

024 Was frei und unbefangen ist wird nie zielstrebig sein.

025 Selbstsein ist nur als Freiheit.

026 Zwei Freiheitsebenen: Handlungsfreiheit und die Freiheit des Wollens.

027 Ist Gewalt im Namen der Freiheit gerechtfertigt, oder nicht?

028 "Wenn auch nur eine Seele im Gefängnis bleibt, ist keiner von uns frei."

029 "Freiheit ist eine Jllusion."

030 Besitzt der Mensch die Freiheit der Wahl oder nicht?

031 Wir müssen für die Freiheit planen und nicht nur für die Sicherheit.

032 "Das Wesen des Geistes ist die Freiheit."

033 An meiner Freiheit kann ich nicht zweifeln, ohne mich selbst aufzugeben.

034 Wenn der Mensch nicht frei ist, gibt es weder gut noch böse.

035 Ohne die Freiheit wären die Menschen bloß Automaten.

036 Die wahre Moral kann sich nur in Freiheit verwirklichen.

037 Die Verwirklichung der Freiheit ist das Ende des Proletariats, aber auch jeder anderen Klasse oder Klassifikation.

038 Besitz scheint die Voraussetzung realer, praktischer, nützlicher Freiheit.

039 Die Anerkennung von Autorität schließt Freiheit nicht aus.

040 Freiheit ist Gegensatz der kausalen Determination.

041 Ohne die Freiheit der Wahrnehmung gibt es keine Freiheit.

042 Freiheit ist Selbstbestimmung.

043 Ein Mensch allein kann nicht frei sein.

044 Freiheit ist ein Unbedingtes, Freiheit um der Freiheit willen, Selbstbegründung der Freiheit, Freiheit hat keinen anderen Grund außer sich selbst.

045 Moralität ist die dem Menschen wesentliche Freiheit.

046 Freiheit läßt man sich nicht schenken, sondern man nimmt sie sich.

047 Freiheit ist ethisches Letztprinzip.

048 Freiheit ist erst wirklich im praktischen Vollzug (mechanistisches Weltbild)

049 Das 'nie' zu ertötende Streben des Menschen nach Freiheit und Gerechtigkeit.

050 "Die politische Ordnung beruth auf zwei miteinander verbundenen, sich widersprechenden Prinzipien, die nicht auf andere zurückgeführt werden können: Autorität und Freiheit. Beide nehmen laufend voneinander Anleihen."

051 Freiheit ist das Recht, alles zu tun, was anderen nicht schadet.

052 Freiheit ist in erster Linie Erkenntnis und die wahre Befreiung ist ein seelischer Prozess.

053 Der Anarchismus ist die Uridee der Freiheit.

054 "Die Freiheit ist ein bürgerliches Vorurteil."

055 Die Verwirklichung der Freiheit in der Gleichheit, das ist die Gerechtigkeit.

056 Es kann nichts Lebendiges und nichts Menschliches außerhalb der Freiheit geben.

057 Freiheit findet ihre Grenze in der Vernunft. Sittliche Freiheit wäre eine Freiheit auch von der Vernunft, was die Möglichkeit beinhaltet, auch bewußt böse zu handeln.

058 Es gibt keine Freiheit, sondern nur Beziehungen zwischen Personen.

059 Freiheit als das nicht vom Gesetz geregelte Gebiet.

060 Die Freiheit ist Mutter der Ordnung und nicht ihre Tochter.

061 Freiheit als Fehlen von Widerstand.

062 Meine Freiheit ist 'nur' dann gesichert, wenn alle Menschen um mich herum frei sind.

063 Physik als Gesetz der Notwendigkeit, Ethik als Gesetz der Freiheit.

064 "Die Wahrheit wird euch freimachen."

065 Wer die Freiheit gratis begehrt, verrät, daß er sie nicht verdient.

066 Diogenes: frei aber ohne Wirkung.

067 Das Dogma von der Freiheit des Gewissens.

068 Individuell frei ist, wer keinem anderen Menschen verantwortlich ist.

069 Pressefreiheit ist nur dann möglich, wenn die Presse nicht mehr um des Geschäfts willen (Werbung, parteipolitische Interessen) ihre Tätigkeit ausübt.

070 Je freier das Volk, desto gebundener der Einzelne.

071 Niemand kann gezwungen werden frei zu handeln.

072 Die Freiheit ist eine Form der Religion.

073 Das geltende Recht beruth auf der Idee der Willensfreiheit.

074 Die Freiheit eines jeden ist die Bedingung der Freiheit aller.

075 Irrtum und Zwang ist die Freiheit des Geistes.

076 Die Freiheit der Wahl ist auch die Last der Verantwortung (Bevorzugung).

077 Die Gesellschaft, der große Haufen ist konservativ und seiner ganzen Natur nach freiheitsfeindlich.

078 Tatsachen und Gesetze bedeuten Notwendigkeit.

079 Herrschaft ist ein Zustand ungleicher Freiheit.

080 Die Freiheit ist das Bewußtsein ihrer Grenzen.

081 Es ist unmöglich, die Freiheit, als gesicherten Besitz anzusehen.

082 Freiheit setzt die bewußte Erkenntnis jener Prozesse voraus, welche zur Unfreiheit führen.

083 Freiheit ist ein überewiger Wert.

084 Der konservative Denker bewertet Sicherheit höher, als Freiheit.

085 Es gibt nur eine Freiheit, die gleiche Freiheit aller, die identisch ist mit Herrschaftslosigkeit.

086 Freiheit hört da auf, wo sie ihre Übergriffe die Gleichheit verletzt.

087 Die Freiheit ist das Recht des Einzelnen gegen die Autorität.

088 Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität als Grundwerte der sozialistischen Ethik.

089 Das Marktsystem ist die Freiheit der Haifische.

090 Freiheiten sind Privilegien.

091 Freiheit konstituiert sich dadurch, daß Freiheit anerkannt wird.

092 Wozu wir frei sind ergibt sich dadurch, wofür wir verantwortlich sind.

093 Freiheit ist die Verwirklichung einer selbstgesetzten moralischen Norm.

094 Das Böse, die Freiheit und die Pflicht bilden ein komplexes Geflecht.

095 Am Anfang der Freiheit steht die Freiheit von Angst.

096 Wer frei handelt, handelt gesetzlos. Freiheit läßt sich nur im Hinblick auf den Gesetzesbegriff bestimmen.

097 Freiheit führt zu Freiheit.

098 Die Revolution ist und bleibt der Krieg der Freiheit gegen ihre Feinde.

099 Jeder Mensch hat eigentlich das Bedürfnis, sein eigener Herr zu sein.

100 In der Logik gibt es keine Freiheit.

101 Freiheit ist ein subjektiver Begriff, der sich objektiv nicht interpretieren läßt.

102 Freiheit in ihrer politischen, ökonomischen, sozialen und moralischen Dimension.

103 Gesundheit, Sicherheit und Wohlergehen als die mit der Freiheit konkurrierenden Wertvorstellungen.

104 Machtliebe (Einheitsliebe) und Freiheit sind ein ewiger Antagonismus.

105 Negativ (von) und positive (zu) Freiheit.

106 Der Tod des Ich ist die einzig wirkliche Freiheit.

107 Ständiger Kampf der Ordnung mit der Freiheit.

108 Jeder hat die Freiheit, Fehler zu begehen, auch wenn er nichts daraus lernt (konstruktiver Schaden).

109 Ohne Sicherheit gibt es keine Freiheit.

110 Das Recht ist eine Erscheinungsform der Freiheit. Freiheit existiert nur da, wo das Recht sie zur Gewißheit macht.

111 Ein wirklich freies Wesen hat immer etwas eigentümliches an sich.

112 Nur, wer von der Notdurft der Handlung befreit ist, ist wirklich frei.

113 Freiheit ist die Entlastung vom Jetzt.

114 Es sündigt niemand wider willen.

115 Die Furcht vor der Freiheit ist die letzte Bastion der Freiheit.

116 Tatsächlich frei bin ich nur, wenn meine Freiheit durch die Freiheit aller befestigt ist.

117 Macht und Freiheit sind identisch.

118 Wenn die gesetzgebende Gewalt mit der vollziehenden vereinigt ist, gibt es keine Freiheit.

119 Freiheit ist keine Sache der Vereinzelung, sondern der Gegenseitigkeit.

120 Die Zukunft ist der Ort der Freiheit oder die Vergangenheit, aber nie die Gegenwart.

121 Politische Freiheit ist ohne wirtschaftliche Freiheit bedeutungslos.

122 Frei sein ist nichts, frei werden alles.

123 Freiheit ist keine Tatsache, sondern ein Ziel.

124 Die Freiheit, über die ein Mensch verfügt, sitzt in seinem Bewußtsein und sonst nirgends.

125 Die politische Freiheit ist das Recht des Bürgers gegen den Staat zu klagen.

126 Freiheit und Sicherheit sind Ergänzungen und keine Gegensätze.

127 Es gibt keine passive Befreiung. Erst im Kampf um die Freiheit beginnen wir diese auszuüben.

128 Eigentum ist die Freiheit 'das meinige' zu gebrauchen und zu geniessen.

129 "Freiheit ist immer nur die Freiheit des Andersdenkenden."

130 Die unbegrenzte Freiheit zu geniessen führt nicht unbedingt zu Freude und Glück.

131 Die wirtschaftliche Freiheit ist ein unverzichtbarer Bestandteil bei der Erreichung politischer Freiheit.

132 Politik ist die Wissenschaft der Freiheit.

133 Die ominöse Freiheit der Wahl ist Quelle der Macht.

134 Zuvielen Menschen ist Herrschaft reizender als Freiheit.

135 Freiheit ist niemals sicher und bequem.

136 Freiheit ist keine Sache der Isolierung, sondern der gegenseitigen Anerkennung.

137 Weil wir ein Wort für "frei" haben, halten wir uns für frei.

138 Freiheit und Gerechtigkeit bedingen einander.

139 Niemand bekommt mehr Freiheit, als er sich erobert.

140 Es gibt nur Abstufungen von Freiheit.

141 Freiheit bedeutet vor allen Dingen Freiheit von Identifizierung.

142 Freiheit ist ein Ideal.

143 Politische Freiheit ist Freiheit für die schwächere Partei.

144 Anarchismus ist für Freiheit und weder für, noch gegen irgendetwas anderes.

145 Die Freiheit ist die Idee des Rechts.

146 Gleichheit ist die Organisation der Freiheit.

147 Der Anarchist ist lieber den Unannehmlichkeiten ausgesetzt, die ein Übermaß an Freiheit mit sich bringen, als den Unannehmlichkeiten, die aus zuwenig Freiheit resultieren.

148 Es gibt keine abstrakte Freiheit.

149 Freiheitsraum der Interpretationen.

150 Der ideologisch indoktrinierte Mensch gehorcht dann freiwillig.

151 Freiheit ist das Wesen des Ich.

152 Durch nichts wird Freiheit im gleichen Maße gefördert als wieder durch Freiheit.

153 Die Freiheit der Macht der Sinngebung.

154 Freiheit verpflichtet. Wer Freiheit will, muß Freiheit achten und gewähren.

155 Wahnsinn als Erlebnis totaler Freiheit, Grenzenlosigkeit, Uferlosigkeit.

156 Freiheit und Gerechtigkeit streben von Natur aus nach Kostenlosigkeit. Sie belasten sich sozusagen mit sich selbst.

157 Die Einmaligkeit einer Person liegt in ihrer Entscheidungsfreiheit. Persönlichkeit ist wesentlich eine Sache der Freiheit.

158 Das wirksame Dasein einer Opposition ist das unerläßliche Zeichen eines freien Zustandes.

159 Freiheit ist Maxime und Zielbegriff der Moral.

160 Die Vertragsfreiheit als Freiheit der Übereinkunft ist die Freiheit der Ausbeutung.

161 Die beste Art frei zu sein ist die, nicht vertreten zu sein.

162 Freiheit bedeutet im Grunde nichts anderes, als Selbstsein, aus eigenem Ursprung sein. Selbstsein ist nur als Freiheit.

163 Freiheit ist weder beweisbar oder begründbar, noch widerlegbar.

164 Die Identität von Regierenden und Regierten ist das Prinzip der Freiheit.

165 Im Namen der Freiheit sind gewisse Zeitgenossen bereit, die gesamte Menschheit in die Luft zu jagen.

166 Willensfreiheit ist unabdingbar als Begründung der Verantwortlichkeit im Strafrecht.

167 Nicht dadurch ist die Freiheit am meisten bedroht, daß sie uns geraubt werden könnte, sondern dadurch, daß man verlernt, sie zu lieben und dadurch, daß man sie nicht versteht.

168 "Mein Bein kannst du an die Kette legen - ja, aber nicht meinen Willen."

169 Man darf die Freiheit nicht im Akt des Willens suchen.

170 Freiheit macht das innerste Wesen der Subjektivität aus.

171 Freiheit ist ein gesellschaftlicher Begriff.

172 Anstelle der Glückseligkeit wird die Freiheit zum höchsten Wert.

173 Je entwickelter die moralische Individualität, umso weniger bedeutet das die Unterordnung des Einzelnen.

174 Ohne Freiheit bliebe das Phänomen des moralischen Gewissens unerklärbar.

175 Freiheit und Verantwortung gehen Hand in Hand, man kann nicht das eine ohne das andere haben.

176 Angst hindert uns daran frei zu sein.

177 Freiheit auf Kosten der Gleichheit. Gleichheit auf Kosten der Freiheit.

178 Auf seine Freiheit verzichten heißt, auf seinen Eigenschaften als Mensch zu verzichten.

179 Zusammenleben bedeutet konkret immer eine Beschränkung der Freiheit.

180 Freie Menschen werden nicht gierig sein.

181 Freiheit ist der beste Erzieher.

182 "Sünde der freiwilligen Unterwerfung unter ein fremdes Gesetz."

183 Jede Macht ist von dem Drang beseelt, dem Menschen das Gefühl der Abhängigkeit in die Brust zu pflanzen.

184 "Denn sind Erscheinungen Dinge an sich selbst, so ist die Freiheit nicht zu retten."

185 Freiheit ohne Sozialismus ist Privilegium und Ungerechtigkeit. Sozialismus ohne Freiheit ist Sklaverei und Brutalität.

186 Das Nutzenprinzip rechtfertigt keine Sklaverei und Freiheitsbeschränkung.

187 Sittlich ist nur, was aus Freiheit geschieht.

188 Schwere ist die Substanz der Materie, Freiheit die Substanz des Geistes.

189 Liebe ist immer frei gewesen und wird es auch immer bleiben.

190 "Der Staat beruth auf der Sklaverei der Arbeit. Wird die Arbeit frei, ist der Staat verloren."

191 Der Ausgangspunkt jeder Freiheit muß in der Individualität des Einzelwesens gesucht werden.

192 Für die gleiche Freiheit ist es nicht notwendig, daß die Menschen einen gleichen Wert haben.

193 "In dir ein edler Sklave ist, dem du die Freiheit schuldig bist."

194 Freiheit ist wesentlich an das Bewußtsein gebunden.

195 "La liberte est un mystere." (Die Freiheit ist ein Mysterium)

196 Freiheit ist keine Eigenschaft von Handlungen, sondern eine Dimension, in deren Rahmen Handlungen bewertet werden.

197 Es gibt Leute, die nennen ihre Verwahrlosung "Freiheit".

198 "Was hilft mir das Feierkleid der Freiheit, wenn ich daheim im Sklavenkittel."

199 Es kann nichts Lebendiges und Menschliches geben außerhalb der Freiheit.

200 Freiheit ist Nichtkausalität.

201 Freie Menschen sind der Gesellschaft unbequem.

202 Unser Freiheitsgefühl entlastet uns, unser moralisches Bewußtsein belastet uns.

203 Im Zweifelsfall lieber mehr, als zuwenig Freiheit.

204 Frei ist nur, wer keinen Begriff von 'gut' und 'schlecht' hat.

205 "Nur der verdient sich Freiheit wie das Leben, der täglich sie erobern muß."

206 Gerechtigkeit und Freiheit sind dialektische Begriffe. Je mehr Gerechtigkeit, desto weniger Freiheit; je mehr Freiheit, desto weniger Gerechtigkeit.

207 Die Freiheit ist keine allgemeine, sondern eine unmittelbar eigene.

208 Freiheit läßt sich ohne Vernunft ebensowenig denken, wie Vernunft ohne Freiheit.

209 Freiheit als Einheit von Sollen und Wollen.

210 Wo wir entscheiden und wählen könne, sind wir frei.

211 Der Gegenspieler der Freiheit heißt Angst.

212 "Die Menschen sind der Freiheit müde."

213 Vernunft und Sittlichkeit sind nicht erzwingbar.

214 Das Leugnen der Freiheit ist ein Leugnen der Verantwortlichkeit. Es gibt keine Taten, sondern nur Ereignisse. Alles geschieht einfach, niemand ist verantwortlich.

215 Alle wirklichen menschlichen Schwierigkeiten ergeben sich aus der Antinomie von Ordnung und Freiheit.

216 Zur wirklichen Freiheit gehört die der Narren und Heiligen.

217 Im Sein liegt die Freiheit, nicht im Handeln.

218 "Wer noch gut ist, ist noch nicht frei."

219 Außerhalb der Gleichheit ist jede Freiheit ein Privilegium.

220 "Die Freiheit ist ein Verbrechen, oder sie ist nicht mehr Freiheit."

221 Friede ist die positive Organisation von Freiheit und Gerechtigkeit

222 Gott ist frei und keinem Gesetz unterworfen. Gott ist Anarchist.

223 Wo Freiheit ist, gibt es keinen Staat. Wo Staat ist, gibt es keine Freiheit.

224 Die Freiheit ist eine bloße Idee ohne eigene Realität.

225 "Ohne die Bestrafung der Menschen, der Verbrecher ist keine Staatsordnung möglich: zu diesem praktischen Zweck ist die theoretische Fiktion der Freiheit erfunden."

226 Die Annahme einer Willensfreiheit ist notwendige Grundlage unserer sozialen und juristischen Ordnung, sowie Voraussetzung des Strafrechts.

227 Unauflöslicher Gegensatz zwischen positiver Religion und menschlicher Freiheit.

228 "Nur was Gegenstand der Freiheit ist, heißt Idee."

229 Moralität ist die Abhängigkeit von mir selbst.

230 Immerwährende Wachsamkeit ist der Preis für die Freiheit.

231 Der Geist verträgt keinen äußeren Zwang, keine Anpassung seiner Ergebnisse an den Willen irgendeiner Macht.

232 Gegensatz von Freiheit und Wirklichkeit.

233 die Freiheit der Einheit unterzuordnen.

234 Der Geist des freien unabhängigen Fragens.

235 Wertfreiheit ist ein utopisches Ideal.

236 Freiheit ist immer bedroht und muß immer verteidigt werden.

237 Toleranz aus Wertunsicherheit

238 "Schuld und Verdienst muß dasselbe werden, sonst bleiben beide eine Bürde."

239 Die Würde des Menschen besteht in seiner Autonomie.

240 "Die höhere Würde des Menschen duldet keine Quantifizierung."

241 "Die Menschen wurden "frei" gedacht, um gerichtet, um gestraft werden zu können - um schuldig werden zu können: folglich mußte jede Handlung als gewollt, der Ursprung jeder Handlung im Bewußtsein liegend gedacht werden."

242 Objektive Normen sind mit der menschlichen Freiheit unvereinbar.

243 Verträglichkeit von Freiheit und Gerechtigkeit.

244 Freisein heißt tun können, was man will, aber nicht wollen können, was man will.

245 "Die Ethik bietet keinen Ersatz für verantwortungsvolle Mündigkeit, sondern sie leistet nur vorbereitende Sondierung. Sie erleichtert die Entscheidung. Verantwortlich entscheiden müssen wir selbst. Darin besteht unsere Freiheit."

246 Auf der anderen Seite der Willensfreiheit steht die Notwendigkeit.

247 Determinismus und moralische Verantwortung sind unvereinbar.

248 Unter dem Vorwand die Freiheit der Bürger zu sichern und ihren Reichtum zu schützen, verlangt der Staat Steuern.

249 "Solange du die Menschen ihrer Freiheit beraubst, wirst du sie nicht bessern."

250 "Das Freiheitsproblem wie das Seinsproblem fragt nicht nach dem Wesen des Letzten."

251 Freiheit ist ein bloßer Beziehungsbegriff.

252 Freiheit kommt nur dem intelligiblen Charakter zu.

253 Leidenschaft ist unfrei.

254 "Freiheit ist Freiheit vom Beherrschtwerden durch andere Menschen, letzthin durch Verhältnisse."

255 Strafmündigkeit gründet sich auf das subjektive Bewußtsein der Freiheit und Verantwortlichkeit.

256 Die Ordnung ist ein notwendiger Gegenwert der Freiheit.

257 Wir üben Toleranz, weil wir fehlbare Menschen sind.

258 "Der Mensch ist freiheitsfähig und freiheitspflichtig."

259 Es bedarf der Emanzipation dort, wo die Abhängigkeit am größten ist: im wirtschaftlichen.

260 Die Freiheit wird durch Ordnung beendet, die Ordnung wiederum durch die Freiheit.

261 Die Parameter von Sicherheit und Freiheit sind gegenseitig von einander abhängig.

262 Durch Freiheit zur Einheit und nicht durch Einheit zur Freiheit.

263 Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität als Grundwerte des sozialistischen Wollens.

264 Freisein heißt, den guten oder bösen Willen betätigen zu können.

265 Die Freiheit des Willens ist ein Postulat der praktischen Vernunft.

266 Freiheit darf nicht als Aufforderung zur Unverbindlichkeit verstanden werden.

267 Das Schlagwort der Demokratie ist Freiheit.

268 Die Willensfreiheit ist Voraussetzung des sittlichen Handelns.

269 Luther begründete die Freiheit des Gewissens.

270 Freiheitspathos im Westen - Vergesellschaftungspathos im Osten.

271 Die Freiheit beginnt erst dort, wo der Mensch vom Notwendigen entlastet ist.

272 Freiheit ohne Gleichheit bleibt eine bloße Chimäre.

273 Organisation der Freiheit als Realisierung des Rechtszustandes, darin liegt die Idee des Staates.

274 Freiheit ist ein relativer und kein absoluter Begriff.

275 Die Freiheit in der Verbundenheit ist es gerade, die der Persönlichkeit Kraft und Charakter gibt und seinem Wollen moralischen Gehalt verleiht.

276 "Wenn es auf Erden etwas gibt, das kein Bürger fremden Händen anvertrauen sollte, so ist es die Erhaltung und der Fortbestand der eigenen Freiheit und der damit verbundenen Einrichtungen."

277 "Exlex" (vogelfrei)

278 Ohne Freiheit gibt es nichts Menschliches.

279 Freiheit und Solidarität sind verschiedene Ausdrücke für denselben Begriff.

280 "Kein Mensch bekämpft die Freiheit; er bekämpft höchstens die Freiheit der anderen. Jede Art der Freiheit hat daher immer existiert, nur einmal als besonderes Vorrecht, das andere Mal als allgemeines Recht."

281 Die moralische Tat ist notwendigerweise eine Tat der Freiheit.

282 Das eigentliche Wesen der Politik ist die Sache der Freiheit gegen Zwangsherrschaft jeder Art.

283 Jeder für sich und den letzten hole der Teufel.

284 "Das Wort 'revolutionär' darf nur angewendet werden auf Revolutionen, deren Ziel die Freiheit ist."

285 Die große Mehrheit der Menschen wird getrieben von der Sorge um den täglichen Lebensunterhalt.

286 Die Befreiung von Elend und Not hat Vorrang vor der politischen Freiheit.

287 Freiheit hat nicht im Wollen, sondern im Können seinen Ursprung.

288 "Wo Wissen und Handeln sich getrennt haben, gibt es keinen Raum mehr für die Freiheit."

289 "Frei oder los von allen Dingen sein heißt nur - nichts mehr zu haben."

290 "Es müßte ja alles drunter und drüber gehen, wenn jeder tun könnte, was er wollte! Wer sagt denn, daß jeder alles tun kann."

291 Freiheit ist unvereinbar mit Gewalt, Gewalt ist aber notwendig, wenn sie auf dem Recht legitimer Notwehr beruth.

292 Die Freiheit ist ohne die soziale und ökonomische Gleichheit wertlos.

293 Ohne Unterrichtsfreiheit gibt es keine Gedankenfreiheit.

294 Man kann nicht gleich wie ein Vogel fliegen, bloß weil man wie ein Vogel fliegen möchte.

295 Moral setzt die Freiheit des Willens voraus.

296 Wo alles nach dem Gesetz der Natur geschieht, gibt es keine Freiheit.

297 Freiheit ist das Vermögen, einen Zustand von selbst anzufangen.

298 Freiheit ist Unabhängigkeit von der Willkür der Nötigung durch Antriebe der Sinnlichkeit.

299 Wir glauben nicht an die Freiheit für Irre und Kinder, die eine Grenze zum verantwortungsbewußten Menschen darstellen.

300 "... da der durchgängige Zusammenhang aller Erscheinungen, in einen Kontext der Natur, ein unnachlaßliches Gesetz ist, dies alle Freiheit notwendig umstürzen müßte."

301 "Praktisch ist alles, was durch Freiheit möglich ist."

302 "Liebt doch niemand, was er duldet..."

303 Letztes Ziel der Erziehung ist der persönliche oder freie Mensch.

304 "Das Freisein eines Menschen nennen wir auch seine Existenz."

305 Der eigene freie Wille, die Selbstbestimmung des Individuums ist das sittlich Höchste, das wir kennen.

306 "Unabhängigkeit scheint lautlos verlorenzugehen in der Überflutung allen Daseins durch das Typische, die Gewohnheiten, die unbefragten Selbstverständlichkeiten."

307 Die Propaganda bemächtigt sich der widerstandsarmen Seelen.

308 "Der gleichzeitig böse und 'freie' Mensch wäre ein Gott an Macht gleicher Teufel."

309 "Da die wahre Freiheit unmöglich ist, ist der Wille nur 'an sich' frei, faktisch im steten widerspruchsvollen Streben nach dieser Freiheit begriffen, dies Streben ist ein Prozess progressiver Annäherung."

310 Rationale Einsicht ist die Freiheit in der Unfreiheit.

311 Die Idee der Freiheit wird vielfach mit der der Gerechtigkeit identifiziert.

312 Leben oder Freiheit? Welches ist der höhere Wert?

313 "... daß Demokratie eine gerechte Staatsform nur unter der Voraussetzung ist, daß die Wahrung individueller Freiheit der höchste Zweck ist. Wenn anstatt individueller Freiheit wirtschaftliche Sicherheit als höchster Zweck vorausgesetzt wird, ... dann muß eine andere Staatsform als gerecht angesehen werden."

314 Das moralische Prinzip einer relativistischen Wertlehre ist das Prinzip der Toleranz.

315 Es ist ein törichter Individualismus zu glauben, der Einzelmensch könne als eine Abstraktion bestehen und im wörtlichen Sinn unabhängig sein.

316 Für seine Sicherheit opfert man seine Individualität.

317 Wenn die Menschen nicht frei arbeiten, ist das System notwendigerweise kapitalistisch.

318 "Freiheit kann nur durch Freiheit geschaffen werden."

319 Frei sein kann nur die ganze Persönlichkeit, nicht der Wille allein.

320 Das Freiheitsprinzip ist absolute Richtschnur einer wahrhaft humanen gesellschaftlichen Lebens- und Wertordnung, verbunden mit der Idee der Gleicheit und Gerechtigkeit.

321 Der absolut freie Wille erzeugt notwendig Unrecht.

322 "Die Freiheit kann und soll sich nur durch die Freiheit verteidigen, und es ist ein gefährlicher Widersinn, sie zu beeinträchtigen unter dem durch den Schein blendenden Vorwand, sie zu beschützen, und da die Moral keine andere Quelle, keinen anderen Ansporn, keine andere Ursache und kein anderes Ziel hat, als die Freiheit, und das sei selbst nichts ist als die Freiheit, so wendeten sich alle der Freiheit zum Schutz der Moral auferlegten Einschränkungen immer zum Schaden der Moral."

323 Die vom Despotismus begangenen Fehler sind immer verhängnisvoller und schwerer wiedergutzumachen, als die von der Freiheit begangenen.

324 "Politische Freiheit ohne wirtschaftliche Gleichheit und überhaupt politische Freiheit, d.h. Freiheit im Staate, ist eine Lüge."

325 "Freiheit, die ich für das einzige Milieu halte, in welchem die Intelligenz, die Würde und das Glück der Menschen sich entwickeln und wachsen können."

326 "Freiheit ist undenkbar und bleibt eine Lüge, solange die Menschheit in eine Minderheit von Ausbeutern und eine Mehrheit von Ausgebeuteten unterteilt ist."

327 "Die Gleichheit ohne die Freiheit ist eine ungesunde Fiktion, die von Spitzbuben geschaffen wurde, um die Dummen zu betrügen. Die Gleichheit ohne die Freiheit, das ist der Despotismus des Staates."

328 Der Mensch denkt und sucht im Denken seine Freiheit und den Grund seiner Sittlichkeit.

329 Die Idee des Rechts ist die Freiheit.

330 "Das Freie ist der Wille. Wille ohne Freiheit ist ein leeres Wort."

331 Die negative oder die Freiheit des Verstandes.

332 "Als Geist ist der Mensch ein freies Wesen, das die Stellung hat, sich nicht durch Naturimpulse bestimmen zu lassen."

333 "Die realisierte Freiheit - der absolute Endzweck der Welt."

334 Die Sittlichkeit ist die Idee der Freiheit.

335 Die Freiheit ist ein Produkt der Vernunft.

336 Freiheit ist nicht gleichbedeutend mit politischer Freiheit.

337 Die Freiheit ist ein Ideal.

338 Alle Dualität ist bloß eingebildet, deshalb ist keine Freiheit zu erringen.

339 Ist der menschliche Wille frei, oder ist er kausal determiniert?

340 Es gibt keine absolute Freiheit. Die absolute Freiheit ist der Tod.

341 Der Wille ist keine Form der natürlichen Energie. Moralische Beurteilungen sind nicht aus Behauptungen biologischer oder historischer Natur ableitbar.

342 "Nur bis zu einem gewissen Grade macht der Besitz den Menschen unabhängiger, freier; eine Stufe weiter - und der Besitz wird zum Herrn, der Besitzer zum Sklaven."

343 "Das Leben des Geistes ist Freiheit."

344 Freiheit steht im Gegensatz zur Willkür.

345 "Das Werden des Selbst ist eine fortgesetzte Selbstüberwindung und das geistige, freieste Selbst zugleich Selbstvernichtung."

346 "Im Begrenzten gibt es keine Freiheit. Wo gedacht und erkannt wird, muß vorher begrenzt werden. Soweit Welt und Menschen 'erkannt' und 'erkennbar' sind, sind sie darum notwendig berechenbar, 'unfrei', gebunden."

347 "Freiheit gibt es subjektiv im Erleben."

348 "Toleranz sollte eigentlich nur eine vorübergehende Gesinnung sein, sie zur Anerkennung führen. Dulden heißt beleidigen."

349 "Frei kann das Subjekt nur mit Rücksicht auf den 'Akt' genannt werden, den es vollzieht, und dieser gehört nicht zur objektivierbaren Realität."

350 Alles sinnvolle Verhalten Werten gegenüber setzt ein 'freies' Subjekt voraus.

351 Freiheit hat nur die Seele.

352 "Sinn bekommt unser wollendes und tätiges Leben erst, wenn unser Tun von Werten 'geleitet' wird, zu denen wir als 'freie' Subjekte Stellung zu nehmen vermögen"

353 Die Entwicklung geht von sinnlicher Abhängigkeit zu geistiger Freiheit.

354 "Der Mensch ist wesentlich Geist; aber der Geist ist nicht auf unmittelbare Weise, sondern er ist wesentlich dies, für sich zu sein, frei zu sein, das Natürliche sich gegenüberzustellen, aus seinem Versenktsein in die Natur sich herauszuziehen, sich zu entzweien mit der Natur und erst durch und auf diese Entzweiung (hin) sich mit ihr zu versöhnen."

355 "Zermalmt habt ihr die fremden Horden / Doch innen hat sich nichts erhellt / Und Freie seid ihr nicht geworden."

356 Alle Freiheit ist wesentlich Selbstbefreiung.

357 Fragen der Verantwortlichkeit haben Vorrang vor Fragen der Freiheit.

358 "Autorität setzt zwingend Freiheit voraus, die sie anerkennt oder leugnet; Freiheit wiederum, das Wort im politischen Sinn genommen, setzt ebenfalls Autorität voraus, die mit ihr verhandelt, sie zügelt oder duldet. Entfernt eine von beiden - und die andere hat keinen Sinn mehr: Die Autorität ist ohne eine Freiheit, die diskutiert, Widerstand leistet oder sich unterwirft, nur ein leeres Wort; die Freiheit ist ohne eine Autorität, die ihr ein Gegengewicht bietet, ein Un-Sinn."

359 Eine Erziehung zur Freiheit ist Betrug.

360 Freiheit ist auch Einsicht in die Notwendigkeit.

361 "Die Freiheit wird mit allen Annehmlichkeiten einer überwuchernden Kultur ausstaffiert, die Stoff bietet, Existenz und Tod zu vergessen und zugleich in falscher Kommunikation den besonderen Sinn des Lebens zu verkennen."

362 "Kant unterscheidet die Naturbegriffe von den Freiheitsbegriffen. Naturbegriffe sind sinnlich bedingt, Freiheitsbegriffe übersinnlich."

363 "Alles Interesse setzt Bedürfnis voraus, oder bringt eines hervor; und läßt das Urteil über den Gegenstand nicht mehr frei sein."

364 Nur die Handlungen eines Wesens, das auch anders hätte handeln können, unterliegen der moralischen Bewertung.

365 "Frei sein heißt Mensch sein."

366 "Keiner denkt mehr frei, der ein System hat."

367 Wir dürfen uns vom Wortschall "Freiheit" nicht blenden lassen.

368 Freiheit und Gleichheit sind der Kern der Lehre des Jesus von Nazareth.

369 "Die Verwirklichung der Freiheit in der Gleichheit ist die Gerechtigkeit."

370 Föderalismus als Lösungsversuch des Problems von Freiheit in der Gemeinschaft.


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