Autonomie
siehe auch Freiheit, Anarchie, Organisation, Demokratie, Individuum, Wille

001 "Fast immer war der Hauptbestandteil jener Melange, die man Politik nennt, die manipulative Behandlung von Menschen als Dinge nach Maßgabe ihrer Eigenschaften und ihrer als bekannt unterstellten Reaktionen. Revolutionäre Politik nennen wir dagegen eine Praxis, die sich mit der Organisation und Orientierung der Gesellschaft auf die Autonomie aller hin befaßt und die anerkennt, daß diese Autonomie einen radikalen Wandel der Gesellschaft voraussetzt, der seinerseits nur vermöge der autonomen Tätigkeit der Menschen zur Entfaltung kommen kann." - Cornelius Castoriadis, Gesellschaft als imaginäre Institution, Ffm 1990, Seite 132

002 "Erkenne dich selbst." Wer das Heiligtum von Delphi betrat wurde zugleich begrüßt und auf sich selbst verwiesen.

003 Ein Selbstbestimmungsrecht gibt es für das Individuum nur in den Angelegenheiten, die es selbst und niemand anderen betreffen.

004 "Autonomie bedeutet Selbstbestimmung des Willens."

005 Niemand wird uns helfen, wenn wir uns nicht selbst helfen.

006 "Was sollen Gesetze für den, der selbst denkt und für sich allein verantwortlich ist."

007 Aus dem Recht auf Freiheit erwächst die Pflicht zur Selbstbeherrschung.

008 Der menschliche Organismus hat die unglaubliche Fähigkeit zur Selbstreparatur.

009 Freiheit ist nichts anderes, als volle Selbstverantwortung in der sozialen Gemeinschaft.

010 Unabhängigkeit muß ständig erobert werden.

011 Der Mehrheitenwahn ist der Todfeind von Autonomie und Selbstbestimmung.

012 Fortschreitende Machtzunahme auf der einen Seite bedeutet immer mehr fehlende innere Selbständigkeit.

013 Autonomie = Selbstgesetzgebung : autos (Selbst) nomos (Gesetz)

014 Das Autonomiemodell basiert auf einer dezentralisierten Struktur gleichberechtigter Gruppen, ohne institutionalisierte Führer, in welcher Liebe, Selbstvertrauen und Selbstachtung Tugenden sind.

015 Unabhängigkeit ist gut, aber mit Vereinzelung ist sie zu teuer bezahlt.

016 Autonomie heißt Selbstgesetzgebung.

017 Autonomie als Selbstverwirklichung.

018 "Unabhängig" ist, wie jedes andere Wort für sich allein ohne Bedeutung, wenn der Bezug nicht deutlich gemacht wird (unabhängig wovon?)

019 Heutzutage gibt es Kommunikationsmedien, die eine Autonomie der Regionen erlauben würden, ohne wieder in die Isolation des Provinzialismus zu verfallen.

020 Autonomie und Autorität sind unvereinbar.

021 Die Freiheit besteht in der Möglichkeit selbständig zu handeln.

022 Es muß jedem von uns ermöglicht werden, den Ablauf seines Alltags selbst zu bestimmen.

023 Selbstbestimmung heißt, daß Denken und Handeln nicht mehr aus einem Mechanismus heraus geschehen, sondern eigenen Entscheidungen entspringen

024 Autarkie als wirtschaftliche Selbstorganisation und Selbstversorgung.

025 Arbeiterselbstverwaltung läßt sich nicht in einem kapitalistischen System verwirklichen.

026 Es gibt nur dann einen wahren Sozialismus, wenn die Arbeiter selbst ihre Betriebe lenken.

027 Die Autonomie der menschlichen Vernunft mußte sich erst gegen die Eingebungen übernatürlicher Mächte durchsetzen.

028 Der einzelne Mensch muß, um wirklich moralisch sein zu können, vor allen Dingen ökonomisch unabhängig sein.

029 Besitzt ein Mensch das Recht der Selbstbestimmung, dann ist jede fremde Regierung Tyrannei.

030 Ein Volk, das seine Autorität delegiert, entsagt im Grunde seiner Souveränität.

031 Wahrung der Autonomie des Individuums ist oberstes gesellschaftliches Gebot.

032 Grundlage der politischen Organisation muß die autonome Gemeinde sein.

033 Der demokratische Gedanke heißt Selbstbestimmung.

034 Ein unabhängig handelndes Ich ist nur eine Fiktion.

035 "Eine Gesellschaft, deren grundlegendes Ziel die Selbstverwaltung in allen Lebensbereichen ist, kann nur durch Selbsttätigkeit erreicht werden."

036 Autarkie bedeutet Unabhängigkeit vom Handel.

037 Nur selbständig denkende Menschen können eine freie Gesellschaft aufbauen.

038 Systemausdehnung bedeutet Niedergang der Selbständigkeit.

039 Die Grundlage einer freien Gesellschaft ist die moralische Autonomie ihrer Mitglieder.

040 Ungehorsam ist der erste Schritt des Kindes zur Autonomie.

041 Wer gelernt hat sich selbst zu beherrschen, braucht keinen äußeren Zwang.

042 "Eine auf Selbstverwaltung gebaute Gesellschaft muß auch mit den Mitteln der Selbstverwaltung erreicht werden."

043 Echte Organe der Selbstverwaltung verzichten auf Herrschaft, Manipulation und Unterwerfung unter eine unfehlbare politische Partei.

044 Selbstbestimmung und Liebe sind Gegenkräfte der Macht.

045 Die Selbstverwaltung fürchten die Gewerkschaften genauso, wie die Unternehmer.

046 "Die Selbstverwaltung ist eine Erziehung zur Revolution und eine Revolution der Erziehung."

047 "Philosophieren heißt, um seine innere Unabhängigkeit ringen unter allen Bedingungen."

048 Der Begriff der Autonomie ist wie der der Freiheit oder der Autorität relativ.

049 Gewalt ist die Entgegensetzung des Autonomiegedankens.

050 Wo mit der Autorität gebrochen wird, muß sich die menschliche Unabhängigkeit behaupten.

051 Autonomiebestrebungen werden gern als asozial gesehen.

052 Jeder Mensch hat das Recht seine eigene Erlösung zu finden.

053 "Der Kommunismus vernichtet die Unabhängigkeit und die Verhältnismäßigkeit; das Eigentum befriedigt die Gleichheit und das Gesetz nicht."

054 Autonomie ohne Autarkie ist unvollständig.

055 Wahrheit ist für Gandhi ein wesentliches Moment der Identität eines Menschen und Identität ist die Voraussetzung zur Selbstregierung.

056 "Verrücktheit ist einer der Auswege auf der Suche nach Autonomie."

057 Wenn ein Mensch benutzt wird, so wird auf seine Selbständigkeit als Mensch keine Rücksicht genommen.

058 "Normalität wird stets im Interesse der Herrschenden definiert - sie ist ein Ausschließungs- und Einschließungsbegriff."

059 Wir befinden uns in einem ständigen Konflikt zwischen unseren Bedürfnissen und unserer Liebe zur Unabhängigkeit.

060 Was nur die Gemeinden angeht, ordnen die Gemeinden für sich in Selbstverwaltung.

061 Geistige Freiheit ist das Kennzeichen des mündigen, verantwortungsbewußten und sittlich autonomen Menschen.

062 Autonomie als Selbstregierung der Produzenten.

063 Die Selbstherrschaft der Gesellschaft kann nur in dem Maße eintreten, in dem zuvor jeder Einzelne gelernt hat, sich selbst zu beschränken und zu beherrschen.

064 Selbstverwaltung ist die Institution mit den meisten libertären Tendenzen.

065 Das Ziel der Gewerkschaften besteht darin, den Lebensstandard ihrer Mitglieder zu sichern und zu verbessern, nicht aber, die Arbeiter in Selbstverwaltung zu üben.

066 Föderalismus heißt, daß nur immer die über eine Sache entscheiden dürfen, die selbst davon betroffen sind.

067 Für jeden Menschen besteht gewissermaßen die Verpflichtung zur moralischen Selbstbestimmung.

068 Eigenverantwortung fördert Ungehorsam.

069 Gibt eine Person ihre Autonomie preis, gibt sie sich selbst preis.

070 Ökonomische Befreiung heißt, daß die Produzenten über ihre Produkte selbst bestimmen können.

071 Das Unbewußte ist autonom.

072 Freiheit ist Selbstbestimmung.

073 "Es wäre besser, daß die ganze Welt zerstört würde und zugrunde ginge, als daß der 'freie Mensch' sich von einer Tat zurückhalten würde, zu der ihn die Natur treibt."

074 In der menschlichen Seele ist das Bedürfnis verwurzelt, die eigenen Aktionen selbst bestimmen zu können.

075 "Gegenüber technischer Autonomie kann es keine menschliche Autonomie geben."

076 Selbstverwaltung hat einen unendlich großen erzieherischen Wert.

077 Dem Menschen ist Tätigkeit lieber als Besitz, insofern es Selbsttätigkeit ist.

078 Autonomie bedeutet, sich in seinem Urteil von dem anderer unabhängig zu machen.

079 "Wirkliche Freiheit besteht in der Schule nur, wenn die Kinder wissen, daß sie ihr Gemeinschaftsleben selbst regeln können."

080 Demokratie ist das Recht, sich selbst zu regieren.

081 Im Prinzip der Selbstbestimmung gibt es keine andere Autorität, als die eigene.

082 Psychische Selbständigkeit ist von größerer Bedeutung für das Wohl eines Menschen als die materielle.

083 Individualismus kann als besondere Neigung verstanden werden, die persönliche Eigenheit zu bestätigen. Das Individuum wird durch keinerlei Gleichmacherei erstickt.

084 Die Psyche bewahrt sich immer eine gewisse Autonomie.

085 Es ist eine zunehmende Tendenz festzustellen, den Einzelerscheinungen des Lebens ihre Autonomie zu nehmen, um sie in ein System zu integrieren.

086 Autonomie ist das Recht zur Selbstorganisation.

087 Die beste Erziehung ist die zum selbständigen Denken.

088 "Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen."

089 Notwendige Bedingung jeder Autonomie ist die gegenseitige Achtung der Eigenständigkeit.

090 Jeder Mensch hat den vorrangigen Wunsch selbst zu bestimmen, wie er leben möchte.

091 Jedes Wirklichkeitsgebiet hat seine eigene Wirklichkeitsform.

092 Selbstverwaltung tritt an die Stelle der Arbeitsregelung von oben.

093 Selbständigkeit und Unabhängigkeit erfahren durch die Erfordernisse des Gemeinschaftslebens immer eine gewisse Einschränkung.

094 Anarchie bedeutet vollständige und unbeschränkte Selbstherrschaft des Individuums und damit Abwesenheit einer jeden Fremdherrschaft.

095 Jede Provinz und jede Gemeinde hat das Recht, frei und autonom zu sein.

096 Die Leute werden Neurotiker, weil sie nie gelernt haben selbstbestimmt zu handeln und zu denken.

097 Selbstverwaltung ist das entscheidende revolutionäre Faktum.

098 Von der Antwort auf die Frage, ob die Selbstverwaltung Erfolg haben wird, hängt die ganze Zukunft der Arbeiter ab.

099 Die Solidarität ist von der Autonomie nicht zu trennen.

100 Man muß die Arbeiter gar nicht so sehr auffordern, die Arbeit niederzulegen, sondern in Eigenregie weiterzuführen.

101 "Die kapitalistische Konzentration hat das soziale Gewebe bis auf die Wurzel vernichtet, indem sie sowohl den Individuen, als auch den Gruppen und Gemeinden jede Chance autonomer Produktion, Konsumtion und Tauschbewegung versagt."

102 Die Autonomie des Willens ist das wesentlichste Moment der Moralität.

103 Autonomie bedeutet, daß der Mensch seine Interessen und Handlungen prinzipiell von sich selbst her definiert. Jeder Mensch hat das Recht, seine Bedürfnisse nach seinem eigenen Urteil zu befriedigen.

104 "Die tiefsten Probleme des modernen Menschen leiten sich aus dem Anspruch des Individuums ab, die Autonomie und Individualität seiner Existenz angesichts überwältigender sozialer Kräfte zu bewahren."

105 Selbständigkeit ist eine Frage der Begrenzung und Abgrenzung.

106 Autonomie ist nicht nur die Unabhängigkeit des Willens von sinnlichen Antrieben, sondern auch von geschichtlichen und gesellschaftlichen Zwängen.

107 Freiheit des Handelns und Freiheit des Erkennens macht die existenzielle Autonomie des Individuums aus.

108 Die Funktion der Rechtstheorie ist es im wesentlichen die Legitimität der Macht zu bestimmen.

109 Oberster Wert ist die Autonomie des Individuums.

110 Vielen Menschen scheint die Knechtschaft nicht so unerträglich, als die zur Selbständigkeit notwendige Geistesstärke.

111 "Selbstbestimmung gehört nicht zum Ideal der Sittlichkeitsapostel und Gesellschaftsreformer, sondern wird eher mit Eifersucht von ihnen betrachtet als ein störendes und vielleicht sogar rebellisches Hindernis gegen die allgemeine Aufnahme dessen, was die Reformer nach eigenem Urteil als das Beste für die Menschheit ansehen."

112 Selbstverwaltung bedeutet auch eine eigene Gerichtsbarkeit.

113 Jede Form der Fremdverwaltung ist in Selbstverwaltung überzuführen.

114 Die existenziellen Bedürfnisse sind autonom und ordnen sich keinen politischen Geboten unter.

115 Autonome Aktivitäten bedrohen den Arbeitsmarkt und erzeugen soziale Abweichungen.

116 Es müssen auf breiter Basis Möglichkeiten geschaffen werden unabhängig vom Staat zu handeln.

117 Der autonome Vernunftgebrauch steht im Gegensatz zum Gnadenwissen aus göttlicher Zuwendung.

118 Selbsthilfe geht vor Fremdhilfe.

119 "Jede Eigenständigkeit des Arbeiters wird aufgefangen durch die Abhängigkeit von der Spezialisierung seines Arbeitsmittels und die Abhängigkeit seiner Detailarbeit von der Detailarbeit anderer."

120 Selbstbestimmung ist die Bindung an eine selbstgesetzte moralische Norm.

121 Das Prinzip der Selbstversorgung oder Autarkie tritt nach und nach zurück und der Austausch von den Eigenbedarf übersteigenden, überschüssigen Erzeugnissen findet nun auf den sich ausbreitenden Märkten statt.

122 Die moralische Erziehung ist Erziehung zur Autonomie.

123 Kein Recht ist unveräußerlicher, als das Recht eines jeden Volkes, sich selbst zu regieren.

124 Die freien Schulen verkörpern den Selbstverwaltungsgedanken.

125 "Für die natürliche Logik ist jeder, der seit seiner Kindheit sprechen kann, seine eigene Autorität hinsichtlich des Prozesses, mit dem er seine Gedanken formuliert und weitergibt. Er hat lediglich ein allgemeines Substrat der Logik oder Vernunft zu befragen, von dem angenommen wird, daß er und jeder andere es besitzen. Die natürliche Logik sagt uns, das Sprechen sei nur ein beiläufiger Vorgang, der ausschließlich mit der Weitergabe, aber nichts mit der Formulierung von Gedanken zu tun habe."

126 Moralische Beurteilungen sind nicht aus Behauptungen biologischer oder historischer Natur ableitbar, sondern nur so zu begründen, daß der menschliche Wille eben als die Fähigkeit zur Selbstbestimmung anerkannt wird. Der Wille ist also keine Form der natürlichen Energie.

127 Selbstbestimmung ist das Recht eines Volkes, seine Angelegenheiten ohne Eingriffe fremder Mächte selbst zu regeln.

128 Nicht nur Selbstbestimmung der Nationen sondern auch Autonomie der Provinzen.

129 "Wahre Selbstregierung ist nur möglich, wo passiver Widerstand die einzige Kraft ist, die das Volk in allem leitet. Jede andere Herrschaft ist Fremdherrschaft."

130 "In der Frage der Regulationsform ist die anarchistische Strömung, speziell syndikalistischer Richtung bisher die einzige, die das Interesse der Individualität und der von ihr aus kontrollierbaren, weil nicht zu großen, autonomen Gruppe nachdrücklich betont."

131 Die allesbedeutende Tatsache ist, daß jeder einzelne von uns mit einem einzigartigen Gewissen und einer Eigenverantwortlichkeit ausgestattet ist.

132 Erziehen heißt, Bedingungen herstellen, in denen das Prinzip der Selbstregulierung entwickelt werden kann.

133 Der Zuschauer soll keiner eigenen Gedanken bedürfen.

134 "Eine Selbstversorgungswirtschaft, in der Ressourcen, Güter, Geld oder Arbeitskraft gegen Waren ausgetauscht wurden, ist vielerorts einer tendenziell unbegrenzter Profitakkumulierung auf einem internationalen Markt gewichen."

135 Die moralische Autonomie des Menschen wurde hauptsächlich mit Luther und der Reformation von den theologischen Elementen gereinigt.

136 "Die Würde des Menschen besteht in seiner Autonomie, d.h. in der freien Wahl seiner eigenen Werte oder Ideale."

137 Die Propaganda bemächtigt sich der nicht selbständig denkenden, widerstandsarmen Seele.

138 Der Selbst- und Mitbestimmungsspielraum des Menschen wird durch monopolistische Machtprivilegien immer bedeutungsloser.

139 "Das Volk strebt nach bürgerlicher und wirtschaftlicher Selbstverwaltung; die Demokratie strebt danach, es zu beherrschen. Die Verbindung zwischen beiden läßt sich nur durch Schlauheit, Betrug und Gewaltanwendung, in keinem Falle aber auf natürliche Weise durch etwaige Interessengemeinschaft aufrechterhalten. Sie sind einander feind."

140 Lokale Eigenständigkeit ist ein Markstein der Demokratie.

141 Kants Prinzip der Autonomie drückt die Einsicht aus, daß wir niemals das Gebot einer Autorität, und sei sie noch so erhaben, als Grundlage der Ethik anerkennen dürfen.

142 Freiheit ist das Handeln gemäß eines selbstgegebenen Gesetzes.

143 Die Autonomie muß als Wertform verstanden werden, die das freie Individuum sich selbst gibt, und denen es frei gehorcht, weil sie von ihm als Eigenwerte anerkannt werden.

144 Menschen suchen zugleich Nähe und Unabhängigkeit.

145 Der moralische Respekt für die Autonomie des Willens muß obligatorisch sein.

146 Das Legitimationsproblem betrifft Herrschaft, Produktionszweck und mögliche Selbstbestimmung.

147 "Die Unparteilichkeit der Urteilsbildung läßt sich durch die Autonomie der Willensbildung nicht ersetzen."

148 "Der liebe Gott hilft dem, der sich selbst hilft."

149 Jeder Mensch muß sein eigener Herr sein.

150 Im staatlichen Erziehungssystem wird zuviel Wert auf Informationsaneignung gelegt und zuwenig auf die Einführung in ein unabhängiges und reifes Denken.

151 Arbeit als Basis menschlicher Unabhängigkeit und Freiheit.

zuschriften
Hinweis: Bei den nicht näher gekennzeichneten Textstellen handelt es sich um Passagen, die in verschiedenen Quellen mehr oder weniger sinngleich auftauchen, so daß nicht klar ist, wer von wem abgeschrieben hat.