tb-2E. CassirerA. RiehlR. HönigswaldK. LewinP. Natorp    
 
CARL PRANTL
Galilei und Kepler als Logiker

"Nachdem nämlich  Vincenzo di Grazia  den gemeinhin üblichen Einwand vorgebracht hatte, daß die Induktion nicht sämtliches Einzelne in erschöpfender Vollzähligkeit durchlaufen kann, erwiderte  Galilei,  daß die Induktion, falls sie wirklich durch alle einzelnen Fälle hindurchgehen müßte, entweder unmöglich oder unnütz wäre, - unmöglich darum, weil das Einzelne sich unendlich oft wiederholt, und unnütz, weil dann der gewonnene allgemeine Schlußsatz überhaupt nichts Neues zu unserer Erkenntnis des Einzelnen hinzufügen würde. Diese einzige Antwort  Galileis  zeigt ein tieferes Verständnis vom Wesen der Induktion, als all jene phrasenhaften Stellen zusammen, in welchen der oberflächliche und großsprecherische  Baco von Verulam  über  inventio, experimento  und dgl. geplaudert hat."

Neben dem weiten Umkreis einer ziemlich einförmigen Literatur der Logik aus dem Ende des 16. und dem Anfang des 17. Jahrhunderts dürfte wohl Gegenstand eines allgemeineren Interesses der Nachweis sein, daß zwei hervorragendste Zeitgenossen des BACO von VERULAM, deren unvergänglicher Ruhm auf einem anderweitigen Gebiet liegt, nämlich GALILEI und KEPLER, auch in der Geschichte der Logik eine ehrende Erwähnung finden müssen.

Allerdings darf letztere hierbei nicht etwa die Grenzen ihrer Aufgabe überschreiten. Denn wenn GALILEI (1564-1642) in hohem Grad logisch geschult bei seinem fachmännischen Arbeiten ein demonstratives Verfahren anwendet und auch die Trüglichkeit der Syllogismen, auf welche sich die aristotelisch-ptolemäische Anschauung bezüglich des Universums stützte, mit logischer Schärfe nachweist, und wenn TYCHO de BRAHE (1546-1601), an welchen sich KEPLER vielfach anschloß, in einem Streben nach "Beobachtungen" rastlos tätig war und zu diesem Zweck Vorrichtungen herstellte, um eine Theorie der einzelnen Himmelskörper zu gewinnen, sowie auch wenn KEPLER (1571-1630) grundsätzlich "induktiv" arbeitete, so verleihen solche Geistesrichtungen ansich den genannten Heroen der Wissenschaft noch keine Stelle in der Geschichte der Logik, da dieser nicht obliegt, alle Leistungen zu registrieren, welche den syllogistischen oder anderen Gesetzen des Denkens in trefflicher Handhabung entsprechen. Wohl hingegen insofern theoretische Aussprüche GALILEIs und KEPLERs über Grundsätze der Logik und über Operationen des Denkens vorliegen, darf die Geschichte der Logik an diesen Männern, auf deren Geistesarbeit sich der entscheidenste Fortschritt der Naturwissenschaften aufbaute, gewiß nicht stillschweigend vorübergehen.

GALILEI äußert sich bei verschiedenen Gelegenheiten dahin, daß er auf dem Standpunkt einer Logik steht, welche sowohl eine Stütze an der Erfahrung besitzt als auch geeignet ist, die aus der Erfahrung entnommene Beobachtung wissenschaftlich brauchbar zu machen. Die übliche Logik, sagt er, ist wohl ein geeignetes Werkzeug, um unsere Erörterungen zu regeln und die bereits gefundenen und durchgeführten Beweisführungen bezüglich ihrer Schlußkraft zu prüfen, aber sie gibt keiner Anleitung zum Auffinden der Untersuchungen und der Beweise (1). Und bei aller Wertschätzung, welche er den Verdiensten des ARISTOTELES zollt, knüpft er an das Zugeständnis, daß die Logik ein "Organon" der Philosophie ist, in etymologischem Wortspiel die Bemerkung, daß ein vortrefflicher Orgelbauer denkbar ist, welcher es nicht versteht, die Orgel zu spielen; sowie man letzteres nicht von demjenigen lernt, welcher Orgeln verfertigt, sondern nur vom Organisten, und sowie man Poesie nicht aus der Poetik, sondern aus der Lektüre der Dichter lernt und dgl., ebenso lernt man das Beweisverfahren nur aus jenen Schriften, welche voll von Beweisen sind, nämlich aus den mathematischen, nicht aber aus den logischen (2). Doch ist durch diesen Hinweis auf die praktische Erlernung nicht die Berechtigung der Theorie verneint, und GALILEI bekennt sich selbst als einen Peripatetiker [Aristotelianer - wp] bezüglich der die Syllogistik und überhaupt die Methode betreffenden Schriften und Lehren des ARISTOTELES, in welchen dargelegt wird, wie mit Sicherheit und Festigkeit aus zugestandenen Prämissen geschlossen werden kann und muß. (3) Daß aber die erste Stütze der auf Wahrheit zielenden Schlüsse in den durch Sinneswahrnehmung gewonnenen Erfahrungen liegt und demnach "sensate esperienze" [sinnliche Erfahrungen - wp] an die Spitze der wissenschaftlichen Erörterungen gestellt werden sollen, ist ein Grundsatz, auf welchen GALILEI häufig und mit sichtlicher Vorliebe hinweist (4). Völlig im Einklang hiermit ist es, wenn er als auf ein Unmögliches darauf verzichtet, die Einsicht in das wahre innere Wesen der Naturdinge zu erreichen, wohl aber bei einer Beschränkung auf die Eigenschaften und Wirkungen derselben keinen Grund finden kann, an der Kraft der Wissenschaft zu verzweifeln (5).

Daß bei so einer grundsätzlichen Anschauung GALILEI den Wert des Induktionsbeweises anerkennen mußte, versteht sich von selbst. Und in der Tat höchst beachtenswert sind seine Äußerungen über diesen Punkt, zu welchen er durch eine anderweitige literarische Fehde veranlaßt worden war.(6) Nachdem nämlich VINCENZO di GRAZIA den gemeinhin üblichen Einwand vorgebracht hatte, daß die Induktion nicht sämtliches Einzelne in erschöpfender Vollzähligkeit durchlaufen kann, erwiderte GALILEI, daß die Induktion, falls sie wirklich durch alle einzelnen Fälle hindurchgehen müßte, entweder unmöglich oder unnütz wäre, - unmöglich darum, weil das Einzelne sich unendlich oft wiederholt, und unnütz, weil dann der gewonnene allgemeine Schlußsatz überhaupt nichts Neues zu unserer Erkenntnis des Einzelnen hinzufügen würde (7). Diese einzige Antwort GALILEIs zeigt ein tieferes Verständnis vom Wesen der Induktion, als all jene phrasenhaften Stellen zusammen, in welchen der oberflächliche und großsprecherische BACO von VERULAM über "inventio, experimento" und dgl. geplaudert hat.

Durch das induktive Verfahren kann einem Erfordernis genügt werden, welches GALILEI so häufig ausspricht, nämlich daß deutliche, sichere Obersätze, welche zweifellos allgemein gelten, an der Spitze jeder Beweisführung stehen sollen, indem jede Schlußfolgerung entweder aufgrund sinnenfällig Erfahrung oder aus zwingenden syllogistischen Gründen dargelegt wird (8), d. h. sowie im Letzteren unzweideutig den bekannten aristotelischen Grundsatz erkennen, daß alles Wissen entweder auf Syllogismus oder auf Induktion beruth, so ist in gleicher Weise GALILEO befähigt, anzuerkennen, daß in erster Linie aus der Erfahrung auf analytischem Weg ("metodo risolutivo") in vorsichtigem Fortschreiten allmählich allgemeine gültige Sätze gewonnen werden müssen, um auf denselben in zweiter Reihe nach einem synthetischen Verfahren ("metodo compositivo") folgerichtige Schlüsse aufzubauen, - eine Doppel-Richtung, durch deren bedächtige Verfolgung jene Fehler des Schließens vermieden werden, welche entstehen müssen, sobald man vorgefaßte Meinungen, in welchen der gewünschte Schlußsatz bereits antizipiert ist, ohne weitere Prüfung an die Spitze stellt. (9) So erprobt sich das Verhältnis zwischen wahren und falschen Schlußfolgerungen; nämlich zum Beweise eines wahren Grundsatzes können viele, ja tausende von Gründen verwendet werden, und derselbe geht aus jeder Bekämpfung nur mit umso größerer Gewißheit hervor; hingegen wenn ein falscher Satz als wahr erwiesen werden soll, findet sich kein einziger Beweisgrund, sondern nur Sophismen oder mißbräuchliche Anwendungen der Wortbedeutung oder Widersprüche und dgl. (10)

Es ist ersichtlich, daß die von GALILEI geforderte Erfahrungslogik nicht dem Vorwurf eines sensualistischen Empirismus verfallen kann, sondern in echt aristotelischem Geist das ideale Moment anerkennt, welches der Sinneswahrnehmung und der auf sie gegründeten Erfahrung ("sensate esperienze") innewohnt. Daher stellt er den oben erwähnten allgemeingültigen Grundsätzen auch die "Axiome" gleich, in welchen er bewunderungswerte Höhepunkte der feinsten und eindringendsten Denktätigkeit erblickt; und gerade die Beispiele, welche er von Axiomen gibt, (daß die Natur nichts vergeblich tut, daß dieselbe die einfachsten Mittel verwendet und die Dinge nicht ohne Not vervielfältigt), zeigen, wie sehr hierbei die schärfste Spekulation auf dem Boden der Sinneserfahrung und im Einklang mit derselben gearbeitet habe (11). Ja bezüglich der Lehrdarstellung der exakten Wissenschaften spricht er sich entschieden aus, daß dieselbe mit Definitionen, d. h. mit den umfassendsten und höchsten Ergebnissen des auf Erfahrung gestützten Denkens, beginnen müsse (12).

Schließlich wenn wir obige Auffassung der analytischen und synthetischen Methode mit einer Bemerkung in Zusammenhang bringen, welche GALILEI gelegentlich über "Hypothese" hinwirft (13), so zeigt sich, daß bei ihm im Keim ein gleicher Gedankengang vorlag wie derjenige, welchen KEPLER über das Wesen der Hypothese aussprach.

Bekanntlich verband sich bei KEPLER eine mächtige Phantasie mit hervorragendster mathematischer Begabung; er knüpfte an den Pythagoreismus an und jagte nach einem Phantom, welches er schließlich in der "Harmonie mundi" darlegte; auf dem Weg aber zur Begründung desselben entdeckte er die Gesetze, welche seinen Namen für alle Zeiten in die Geschichte der Wissenschaften verflechten. Dabei verfuhr er im strengsten Sinne "induktiv" und suchte der Erfahrung mit Hilfe der Mathematik Gesetze abzufragen, war sich aber hierin bewußt, daß die mathematische Induktion nicht entscheiden kann, ob das durch sie gefunden Gesetz noch auf ein höheres Urgesetz zurückgeführt werden muß, d. h. es handelt sich ihm nur um Beweisführungen aus Beobachtungen, vermöge deren "hypotheses seu principia" erfaßt werden sollen, welche dazu dienen, damit bei den aus ihnen gefolgerten Figuren stets eine Übereinstimmung mit den Beobachtungen bewahrt bleibt (14), - in welcher Ausdrucksweise wir deutlich das gleiche Motiv erkennen, welches auch GALILEIs Angaben über Analysis und Synthesis zugrunde liegt.

PIERRE RAMUS, der Bekämpfer des ARISTOTELES († 1572 in Paris), hatte einmal mit tadelndem Seitenblick auf KOPERNIKUS gesagt, er trete seinen Pariser Lehrstuhl sofort demjenigen ab, welcher eine Astronomie ohne Hypothesen schreiben würde (15); und an diesem Ausspruch knüpfte KEPLER zweimal an, nämlich sowohl in einem an den Tübinger MÄSTLIN gerichteten Brief vom Jahr 1597 als auch auf der Rückseite des Titelblattes der im Jahr 1609 erschienenen Schrift "De motibus stellae Martis", und zwar beidemal in dem Sinne: "Wenn Du, RAMUS, noch lebtest, würde ich mit Fug und Recht deinen Lehrstuhl abfordern entweder für mich oder für KOPERNIKUS oder für uns beide", und zugleich betont er an diesen beiden Stellen den Unterschied zwischen wahren Hypothesen, welche durch Beweise gestützt sind, und denjenigen, welche unbewiesen geglaubt werden sollen oder geradezu falsch sind (16). Demnach trug KEPLER das Selbstbewußtsein in sich, daß die Grundsätze, auf welchen er sein Weltsystem aufbaute, jedenfalls nicht Hypothesen im schlimmen Sinne des Wortes sind. Ja man möchte aus den erwähnten Jahresdaten schließen, daß er dauernd dem Gedankengang nachgegangen ist, ob nicht seine eigene Astronomie eigentlich eine hypothesenlose ist und gerade hierdurch von den Ansichten Anderer sich unterscheidet. Doch er spricht sich in dieser Beziehung noch später (im Jahr 1618) in der nämlichen Schrift, in welcher er "hypothesis" und "principium" einander gleichstellt, sehr freigiebig aus, insofern er jede "Meinung, durch welche die Ursachen der Erscheinungen erklärt werden", als eine Hypothese bezeichnet und daher die kosmischen Grundsätze des PTOLEMÄUS, des KOPERNIKUS und des TYCHO, ohne Betonung eines weiteren Unterschiedes zu den Hypothesen zählt, wobei allerdings der Hauptakzent nicht auf "Meinung", sondern auf einer "Erklärung der Ursachen" liegt, denn er fügt hinzu, daß nicht jede beliebige Fiktion zulässig ist, sondern derjenige, welcher eine Hypothese aufstellt, dieselbe auch begründen können muß. (17)

Aber es trat an KEPLER auch eine äußere Veranlassung heran, sich über diesen Gegenstand näher zu äußern. Nämlich bald nachdem sein "Mysterium cosmographicum" (1596) erschienen war, veröffentlichte der Ditmarsche NICOLAUS REIMARUS URSUS eine Schrift "De hypothesibus astronomicis" (1597, Prag), welche einen heftigen in vielen Schmähungen sich bewegenden Angriff auf TYCHO enthielt. Als Antwort hierauf begann KEPLER eine "Apologia Tychonis contra Ursum" zu schreiben, welche wir als eine förmliche Monographie über das Wesen und die Bedeutung der Hypothese bezeichnen dürfen (18).

KEPLER spricht hierbei zunächst die Ansicht aus, daß Begriff und Anwendung der Hypothese ursprünglich aus der Geometrie stammen, woselbst auch die Axiome und die Postulate eine Unterart der Hypothese bilden; von da sei die Sache in die Logik und erst aus dieser in die Astronomie übergegangen (19). Hierauf nun folgt die Darlegung selbst: Im Allgemeinen ist jede Prämisse eines Syllogismus oder die oberste Prämisse eines Kettenschlusses als Hypothese zu bezeichnen, und in ähnlicher Weise ist auch in der Astronomie jeder durch wissenschaftliche Beobachtung und Berechnung gefundene Satz eine Hypothese, auf welcher eine weitere Beweisführung aufgebaut wird, während man gemeinhin in speziellerer Bedeutung Hypothese jenen Komplex gewiser Annahmen nennt, aus welchem ein hervorragender Astronom die Bewegungen der Himmelskörper erklärt (20). Das Entscheidende aber ist, daß auch bei KEPLER in einer an GALILEI erinnernden Weise die Sinneswahrnehmung als der Ausgangspunkt gilt, welcher durch wiederholte und gewissenhafte Fixierung zu einer Hypothese führt, welche ihrer weiteren Verwertung harrt, d. h. logisch ist die Hypothese ein durch ein induktives Verfahren gewonnener Satz, welcher als allgemein gültiger Obersatz einer Menge abgeleiteter Syllogismen zugrunde liegt, deren Schlußsätze mit der Erfahrung übereinstimmen müssen (21). So liegt, wie sich von selbst versteht, das Hauptgewicht auf der Wahrheit und der richtigen syllogistischen Benützung der Hypothesen, deren jede die ihr eigentümlichen Folgerungen in sich trägt (22). Abgesehen aber von der im Stoff der Wissenschaft beruhenden Einteilung in geometrische und astronomische Hypothesen (23) erwähnt KEPLER mehrmals auch die "aequipollentia hypothesium", d. h. das eigentümliche Verhältnis, daß das gleiche rechnerische Resultat sich aus zwei verschiedenen Hypothesen ergeben kann, wobei jedoch die möglichste Vorsicht anzuwenden ist, damit man nicht durch Verwechslungen oder durch eine Verwischung der Grenzen spezieller Wissenschaften (z. B. der Physik und der Geometrie und dgl.) getäuscht wird (24). Auch gedenkt er einmal der "hypothesis vicaria", d. h. eine Hypothese, welche nur vorläufig als stellvertretend benützt wird in der Zuversicht, daß sie später als wahr betrachtet werden kann (25). Den Schluß der "Apologia Tychonis" bildet eine "Historia hypothesium", in welcher die pythagoreisierende Neigung KEPLERs sehr fühlbar zur Geltung kommt.
LITERATUR - Carl Prantl, Galilei und Kepler als Logiker, Sitzungsberichte der philosophisch-philologischen und historischen Klasse der königlich bayerischen Akademie der Wissenschaften zu München, 1875 Bd. II, München 1875
    Anmerkungen
    1) Dial. delle nuove scienze, II.; Opp. Vol. XIII, Seite 134f (ich zitiere nach der Gesamtausgabe, welche in Florenz 1842-56 in 15 Bänden erschienen ist.
    2) Dial. dei massimi sistemi, I.; Opp. Vol. I., Seite 41
    3) Brief an LICETI in Padua, Opp. Vol. VII, Seite 341
    4) Dial. dei mass. sist., I.; Vol. I., Seite 38
    5) Brief an MARCUS VELSER, Opp. Vol. III., Seite 462
    6) Considerazionie die Messer Vincenzo di Grazia intorno al discorso di Galileo Galilei circa le chose che stanno su l'acqua (gedruckt in der genannten Gesamtausgabe der Werke Galileis Vol. XII, Seite 179-248) und Discorso apologetico di Ludovico delle Colombe intorno al discorso die Galileo etc. (ebd. Seite 117-178).
    7) Risposta a Vincenzo di Grazia, Vol. XII, Seite 512.
    8) Serm. d. motu grav., Vol. XI, Seite 35; Risp. a Vinc. di Grazia, Vol. XII, Seite 506; Dial. delle nuove scienze, Vol. XIII., Seite 324; Brief an die Großherzogin Christina, Vol. II, Seite 34.
    9) Risposta a Lodov. delle Colombe, Vol. XII, Seite 319f.
    10) Dial. dei mass. sist. II., Vol. I., Seite 145
    11) Dial. d. mass. sist. III., Vol. I., Seite 429.
    12) Della scienza meccanica, Vol. XI., Seite 89.
    13) Disc. sopra il flusso e reflusso, Vol. II., Seite 405
    14) Epit. Astron. V, I., Opp. ed. FRISCH, Vol. VI, Seite 400; ebd. IV., I., Seite 309.
    15) PIERRE RAMUS, Schol. Mathem. Lib. II., Seite 50.
    16) Auf der Rückseite jenes Titelblattes (Opp. ed. FRISCH, Vol. III., Seite 136.
    17) Epit. Astron. I., Opp. Vol. VI., Seite 120.
    18) KEPLER hat dieselbe weder vollendet noch zum Druck gegeben: sie liegt aber nunmehr aus den handschriftlichen Schätzen der Petersburger Bibliothek veröffentlicht vor in FRISCHs Gesamtausgabe der Werke KEPLERs, Vol. I., Seite 236-276 (mit literarischer Einleitung, Seite 217f und Anmerkungen des Herausgebers, Seite 277f).
    19) Epit. Astron. I., Opp. Vol. VI., Seite 238
    20) Epit. Astron. I., Opp. Vol. VI., Seite 239
    21) Epit. Astron. I., Opp. Vol. VI., Seite 242
    22) Epit. Astron. I., Opp. Vol. VI., Seite 242
    23) Epit. Astron. I., Opp. Vol. VI., Seite 246
    24) Epit. Astron. I., Opp. Vol. VI., Seite 240
    25) Brief an Fabricius im Jahre 1602, Opp. Vol. III., Seite 68.